Hackstein.
Hagemeier.
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des 17. Jahrhunderts erloschenen Ge-schlechtes liegt im Kreise Reckling-hausen.
-}• llackstcin (Im blauen F. 3 gegen-einander gestellte Lilien und darüberein silberner Halbmond. Fahne I. 129).Gölnisches Stadtgeschlecht. Wilhelm v.ET., Syndicus des Senats von Cöln, f25. Aug. 1640.
Hackwitz, Hackewitz (Querbalken m.3 Möndchen, oben 2 halbe Hirsche,unten einer). Seit der 2. Hälfte des18. Jahrhunderts haben Mehrere die-ses Namens in der Schwedischen undPreussischen Armee gedient. In Neu-Vorpommern: Warsin (Greifswalde)1836. Waschow (ibd.) 1838. 1848.
Hudeln (Im rothen F. 3 silberneKesselhacken. Musshard S. 267. GroteC. 51). Seit dem 13. Jahrh. in demLande Hadeln und Kedingen des Her-zogthums Bremen, und noch im 16.Jahrh. zu Alwörden, Freyburgu. Lackeangesessen. In neuerer Zeit in derPreuss. Armee. Ein Hauptmann v. H.1854 im 2. Bat. 16. Landw.-Reg.
f llaricmur (Im Andreaskreuz gevier-tet, nach einem Siegel Wilhelms v. H.vom J. 1355). Sie hatten Güter zuAndernach 1294 und Coblenz 1255. •—•Hans AVilhelm v. H. wird noch 1599zur Triersehen Ritterschaft gezählt.
Hademstorf (Ein schwebendes, vonvier silbernen Ringen begleitetes sil-bernes Andreaskreuz im rothen F. GroteC. 62. v. Meding I. 210. II. 727). Die-ses im Lüneburgschen und Hoyasclienansässige Geschlecht, dessen gleichna-miger Stammsitz im A. Ahlden liegt,war im 18. Jahrh. auch im Stifte Müns-ter begütert.
j Hadewig (Eine Schnalle, von einerDornenkrone, oder auch von einem Ro-senkranze umgeben; ersteres nach einemEpitaphium in Lübbecke, letzteres nacheinem dergleichen in Lüneburg). Einim 18. Jahrhundert erloschenes Ge-schlecht, welches im Min den sehen zuLübbecke, Obernfelde und Renckhau-sen begütert war.
Haeften (Im rothen F. 3 silberne,mit gestürzten Eisenhütlein belegte Pfäh-le; im goldenen Schildeshaupte ein
schwarzer Turnierkragen. Fahne II. 52).Von der Familie der von Chastillongen. de Cocq eine Abzweigung, welchedurch eine Erbtochter aus dem Ge-schlechte v. Arckel in den Besitz derHerrschaft Haeften an der Maas kam,und davon seit Anfang des 14. Jahrh.sich nannte. Inden Niederlanden:Beest 1519. Blitterswyck 1802. Culen1710. Delwynen 1725. Dilsenrath 1631.Droemeln 1568. Esch 1545. 1670. Ga-meren 1497. Gramsbergen 1702. Haef-ten 1300. 1608. Hamern 1568. Hellu1380. 1608. Herwynen 1399. 1608. Ile-vinghoven 1693. Hooge 1519. Mirlaer1802. üphemert 1497. 1800. Putten1549. Puttenstein 1544. Renoy 1376.1687. Rodenburg 1420. Schönveit 1608.Swype 1611. Tuyl 1420. Varick 1431.Verwolde 1550. 1653. Wansum 1802.Zenewynen od. Zevenwynen 1505. 1726.Im Rheinlande: Baerl (Rheinberg)1640. 1676. Calbeck (Geldern) 1539.Drüpt (Rheinberg) 1720. Erprath (ibd.)1802. 1850. Krakau b. Grefeld 1720.In Meklenburg: Höhen-Schwarz beiRostock 1826.
-j- Ilaer, Hare, v. d. H. (Im blauenF. zwei mit den Rücken gegeneinandergekehrte Sicheln, v. Steinen W. G. IB.1591). Noch im Jahre 1596 kommendes verstorbenen Wessel v. d. H. un-mündige Söhne Johann und Albert vor.In der Grafschaft Mark: llerbeck (Ha-gen) 1472. Wandhoven (Dortmund) 1596.Werdringen (Ilagen) 1548.
f Haes (Im silbernen F. ein rothesAndreaskreuz, von 4 rothen Scheerenbegleitet. Fahne I. 131). Ein Gölni-sches Stadtgeschlecht, aus welchemIgnaz Franz als Reichsrath geadelt u.in den Freiherrenstand erhoben wor-den ist. Er starb den 12. Dcbr. 1697ohne Kinder und nannte sich Herr zuObbendorf und Burggrub.
Hagenicier gen. v. Niebelschütz. Al-bert Ottomar Ferdinand Hagemeier,Prem. Lieut. u. Adjut. der 5. Artillerie-Brigade, von der verwittw. v. Thierbachgeb. v. Niebelschütz an Kindesstatt an-genommen, wird unter Beilegung desv. Niebelschütz'schen Geschlechtswap-pens und des Namens H. gen. v. N.
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