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1 (1854) A - K
Entstehung
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259
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Gibsonc.

Gillei'n.

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broslawitz (Ivosel) und Hultseliin (Ka-tibor.)

Gibsone (Im blauen F. 3 über ein-ander liegende goldene Schlüssel. KühneIL 37). Der Grossbrittanische Consul inDanzig Alexander v. G. erhielt vom Kö-nige Friedrich II. am 9. Jan. 1777 diefreiherrliche Würde anerkannt. In Pom-mer eilen und zwar im NeustädterKreise: Bieszkowo, Blondzikau, Gowin,Gr. u. Kl., Kraschwitz, Nanitz, Neuhoff',Neustadt, Oslanin, Penskowitz, Podczer-nin, Eeschke, Eutzau, Schlatau, Gr. u.Kl., Selüstrau, Soppieschien und Uster-bau 1800.

Gierczcwski (W. Lubicz). In West -preussen: Lenken (Schlochau) 1820.

Gierczynski. ImErmelande:Schön-fliess (Pr. Holland).

j Gierslcben, Geresleben, Görsleben(Getheilt, oben ein halber goldenerLöwe im rothen F., unten rotli u. weissgeschacht. Siebm. II. 52). Leonhard v.G. kauft 1G17 von Joachim v. Buntschdas Gut Kirschbaum (Sternberg). SeineSöhne Hans 162! und Caspar 1618.

Gicsc. Es sind wohl mehrere Ge-schlechter zu unterscheiden. I. Philippv. G. kurbrandenb. Ober-Ingenieur u.Kammerjunker, der 1662 den Friedrich-Wilhelms -Canal zur Vereinigung derSpree mit der Oder anlegte, 1667 vomKaiser Leopold I. in den Freiherren-stand erhoben (1. Q. im blauen F. eingekrönter Löwe, der einen Pfeil hält.2. u. 3. Q. im goldenen F. 3 schwarzeQuerbalken. 4 Q. im blauen F. ein ineiner Krone sitzender Schwan). Der-selbe war späterhin 1698 k. DänischerGenerallieut. II. Ein Lieuten. v. G. im31. Infant.-Eeg.

j Giesenberg (Im goldenen F. dreischwarze Krähen. Siebm. 1. 132). Einzu Anfang des 18. Jahrb. erloschenesniederrheinisch - westphälisches Gesclil.Güter: Asterlagen (Eheinberg) 1519.1678. Giesenberg (Dortmund) 1217.1682. Heinrichenburg (Kecklinghausen)1500.1684. Holthausen (Dortmund) 1350.1400. Horst (Bochum) 1636. Kayenhorst1650. Müttinghoven 1650. Mattfeld (Ha-gen). Nesselroth (Opladen) 1632. Schlan-

genhold (Kecklinghausen) 1551. 1619.Voerde (Hagen) 1636. 1678.

-{- Giesenburg. Tobias v. G., mit dem1708 das Geschlecht erlosch, war vonKaiser Leopold I. in den BöhmischenFreiherrenstand erhoben. In Schle-sien: Lauterbach (Bolkenhain) 1708.Stephanshain (Schweidnitz) 1662. 1708.

Gilbert v. Spaignard. (AufsteigendeSpitze, darin eine Kose; rechts eineBiene, links eine Spinne, v. Meding II.180). Adelsbestätigung vom 1. Juni 1615.Johann G. v. S. -J- 1678 als Kurbrandl).Auditeur, Hof- ti. Kammergerichts-Ad-vokat. Georg G. v. S. "j* 25. Nov. 1630als Prediger zu Danzig.

Gilgenheiinb, Ilentschel v. G. (Quergetheilt, oben ein grasender Hirsch;unten ein Schrägbalken). Johann 11.unter dem Zusatz v. G. den 4. April1 644 vom Kaiser in den Adelstand er-hoben. In Schlesien: Franzdorf(Neisse) 1830. Giesmannsdorf (ibd.)1644. 1672. Kuschdorf (ibd.) 1830. Las-soth, Ober- (ibd.) 1741. 1807. Schwans-dorf (ibd.) 1672. Seiffersdorf (ibd.) 1741.Ullersdorf (Grotkau) 1741. Weidenau(Oest. Schlesien) 1667. Zaupitz (Neisse)1644. 1672. Zedlitz (Grottkau) 1741.

Gilhauscii, Gillhausen (I. u, 4. Q. imblauen F. ein auf grüner Erde sitzen-der Hund, der einen Vogel im Maulehält. 2. u. 3. Q. im grünen F. ein gold-nes Haus. Kühne III. 27). FriedrichWilhelm Conrad v. G., k. Preuss. Ma-jor, erhielt am 10. April 1823 ein An-erkennungsdiplom. Ein Ilauptm. v. G.1852 im Iii. Inf.-Eeg.

Gillcr v. Lilienl'eld (1. u. 4. Q. imblauen F. mit silberner Einfassung eingoldener Stern. 2. u. 3. Q. rotherSchrägbalken mit 3 goldenen Lilien).In Oester reich-Schlesien: Patri-cier in Troppau.

j Gillern. In Preussen: Wolf v.Gillern war des Markgrafen AlbrechtAmtshauptmann zu Waldau 1562. SeinSohn Caspar besass Gathrinhöfen (Fisch-hausen). Vergl. Gülden.

Gillern. Giller, Güller, Güllern (l.u.4. Q. im blauen F. ein silberner Stern.2, u. 3. Q. ein Schräglinksbalken mit3 Lilien). Verschiedene Nobilitirungen17*