184 Diiding.
Diunbsdorf.
( Kecklinghausen ) 1315. Kemnade(Bochum) 1350 1400. Kornharpen(ibd.) 1392. Krengeldanz (ibd. ) 1341.Mellen (Iserlohn) 1591 1633. Nettel-becke (Bochum) 1372 1387. Obereimer(Arnsberg). Ostendorf (Altena) 1352.Bauenthal (Hagen). Bechen (Bochum)1353. Böddinghausen (Altena) 16381713. Stiepel (Bochum) 1315 1445.Summern (Iserlohn) 1715 1720. Werns-wieek (Borken) 1433 1507. In derB h e i n-P r o v i n z: Aldendorf(Uckerath).Alten - Krickenbeck. Bischofshausen.Bremterhof 1632. Daal. Dückerhausoder Dückershoven (Kempen) 1652.Hills (ibd.). Hundswick. Neuenhausen.Im Salzburgschen: Battenburg 1671.Uretern 1671 1815. Winckhel 16711815. In Liefland: Attel. Engdes1500. Tief hausen. Haslau 1548. Hau1500. Hauspet. Honstädt 1548. Kow1565. Lodigfer 1420. Megaritz Paist-fer od. Palsther 1420. Paliber. Warz.
■j- Diiding (Im schwarzen Felde einsilberner od. goldener Querbalken mitdrei rothen Pfählen. Siebm. II. 118.v. Steinen Tab. XII. 3 ). In der Graf-schaft Mark: Altenhagen 1400 1637.Linden 1393 1461. Schüren 1393.Wehdringen 1400 1487 (sämmtlich Kr.Hagen).
Diiesbcrg. Der wirkliche Geh. Bathund Ober-Präsident der Provinz West-phalen, zu jener Zeit Staats - SecretairDr. D. ward 1840 bei der Huldigungin den Adeistand erhoben. Im Mün-sterlande: Geist (Münster) 1823.
Diilian, D. de Jandun. Noch im J.1806 stand ein Major v. D. im lieg. v.Grävenitz, 1810 mit Pension dimittirt.Diesem der französischen Colonie au-gehörigen Geschlechte ist der bekannteErzieher Friedrichs des Grossen Jac-ques Egide v. D. entsprossen. Ein an-deres Geschlecht sind die Grafen Duhande Martigny (Im goldenen Schildes-haupte 2 Bosen; darunter im rothenFelde 2 lleihen goldener Wecken.).
Duir. Ein Capit. v. D. stand 1806im Dragoner-Beg. vac. Voss, ward 1808dimittirt und starb 1812.
Duisburg (Quer getheilt, oben inBlau 2 silberne Bauten neben einander;
unten senkrecht getheilt, vorn in Silberein (liegender schwarzer Adler, hintenin Gold eine rothe Burg mit einemThurm, worauf eine rothe Fahne weht;auf dem II. zwischen einem voll Blauüber Silber, und einem von Silber überSchwarz quer, getheilten Büffelshornder Thurm mit der Fahne.). In Praus-sen. Ein Dr. med. v. D. in Danzig;ein Ilauptm. v. D. 1850 llendant beimTrain-Depot in Königsberg.
Dulliis (Quer getheilt; oben gespal-ten, vorn grün und Silber gerautet;hinten ein schwarz gekleideter Mannmit Buch; unten im blauen Felde dreiSchnecken.). Ein Haupt in. v. D. stand1806 im Beg. Kropf! und ward 1809dimittirt. Sein Vater war aus Cur-land gekommen und hatte den 10. Mai1768 das schlesische Incolat erhalten.
Dullack Ein Obcrstlieut. a. D. v. D.-j- 9. Aug. 1846, nachdem seine Ge-mahlin Philippine, geb. v. Schwerin,ihm am 15. Mai 1846 vorangegan-gen war.
Dulmaii, Dülmen (Im goldenen Feldezwei rothe Nelken an einem grünenStiele. Fahne I. 84. II. 34.). Cölui-sches Patricier - Geschlecht , dem Frie-densberg (Opladen) gehörte. AnderenStammes ist das bereits im 13. Jahrh.erloschene Münstersche Ministerial-Ge-sclilecht von Dülmen und ein Hambur-ger Stadtgeschlecht (Im blauen Feldeein schwarzer Balken mit drei Sternen.Siebm. V. 295), aus welchem der 1420verstorbene Bischof von Lübeck Johannv. D. hervorgegangen ist.
Dulski (W. Przegonia). In West-preusseil: Gorzuchowo (Culm) 1789.
f Duinbsdorf (In einem Schrägreclits-balken drei Mal drei Bogen neben ein-ander.). In der Provinz Westpha-len: Halstenbeck (Halle) 1564 1723.Masthof (Warendorf) 1577. Nienburg(Ahaus) 1577. Borup (Coesfeld) 1577.Steinhausen (Halle) 1714. Wiehlings-hausen (ibd.) 1665. Im Hannoverschenund Oldenburgischen Antlieil Westpha-lens : Dinne (Osnabrück). Eickhof (Mep-pen) 1577. Haren (Osnabrück) 1350.Harm (A. Vechte) 1577. Harpenvelde(Osnabrück) 1350. Heringhausen (ibd.)