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6 (1865) (Loewenthal - Osorowski)
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heim, Geneal. und Historie des berühmten alten ndeJ. Geschl. derer v. Noszttz, handschriftl.ins Polnische übersetzt, 1767, u. Probatio gmical. chrono!, ex historia et archivis derivataNostitzios nobili genere Pnlouiae esse oriundos. 1767. v. Uechtritz , Geschlechtserzahl.. I.Tab. 2l und dess. Diplom. Nachr. I. S. 123 171. Jacobi, 1800, II. S. 82-84. Allgem.geneal. u. Statist. Hundbuch, 1824, I. S. 1)9198. N. Pr. A.-L., III. 8. 467471. Deut-sche Grafeuhäus. d, Gegenwart, II. S. 16165. Freih. v. Ledebur, II.; S. 15456. undIII. S. 317. Geneal. Taschenb. der gräll. Häuser, 1861, S. 5S7592 , und histor. Handb.zn demselben, S. 653. Siebmacher, I. 71: v. Nostitz , Schlesisch, IV. S. II und VI. 13:F.-H. u. Gr. v. N. v. Meding , II. S 399 u. 401: v. N., Freih. u. Gr. v. N. Tyroff, II.8S: Gr. v. N. und Itieueck u. 96. Nr. 3: v. N., Ritter und Nr. 4: F.-H. v. N. Dornt,Allgem. W.-B., I. S. 108-111 und Tab. 89 mit Beilage F.-II. v. N. u. II. S. 133135 undTab. 212. W.-B. der sächs. Staaten, IX. 60: v. Nostilz-Jänkendorf.

Nostitz-Wallwitz (Schild geviert: 1. u. 4 in Blau das NostitzischeStammwappen: die im vorstehenden Artikel beschriebenen Elephanten-zähne und 2 u. 3 in Gold ein rechtsspringender, rother Hirsch mit zehn-endigem Geweihe: Wallwitz). Erlaubniss vom Könige Anton von Sach-sen vom Juli 1834 für Gustav v. Nostitz, k. sächs. Obersten und Bri-gadier der leichten Infanterie, mit seinem angestammten Namen undWappen für sich und seine Nachkommen den Namen und das Wappender gräflichen Familie v. Wallwitz zu vereinigen.Derselbe, geb. 1787zu Dresden, vermählte sich mit Albertine Grf. v. Wallwitz, geb. 1797 Tochter des 1835 verstorbenen Christian Grafen v. Wallwitz, Herrnauf Schweickertshain, Gepülzigu. s. w., lc. sächs. Geh.-Raths und Kam-merherrn , aus erster Ehe mit Luise Henriette Grf. v. Einsiedel-Miicken-berg trat 1846 als k. sächs. Generallieutenant und Staats- undKriegsminister u. s. w. aus dem activen Dienste und starb 1858 mitHinterlassung mehrerer Söhne, welche bereits zu hohen Ehrenstellcnin k. sächs. Staatsdiensten gelangt sind. Der Familie steht im Kr. Sach-sen das Gut Schweickertshain unweit Geringswalde, so wie in der Ober-lausitz die Güter Wendisch- und Nieder-Sohlaud an der Spree, Weigs-dorf u. s. w. zu.

Handschriftl. Notiz. Freih. v. Ledebur, II. S. 151 ti. HI. S. 317. Kneschkc. IV.S. 312. W.-B. d. sächs. Staaten , IV. S. 64.

Nostitz. Mehrere polnische Adelsfamilien, welche den NamenNostitz mit verschiedenen Beinamen führen; nämlich die zum StammeKys gehörende Familie v. Nostitz-Drzewiecki, s. Bd. II. S. 590; diev. Nostitz-Bonkowski, s. Bd. I. S. 557; die v. Nostitz-Jakowski, auswelchem der Landschaftsrath v. Nostitz-Jakowski 1857 Herr auf Bie-litz im Kr. Lübau, Prov. Westpreussen, war; die v. Nostitz-Thonarski,welche ebenfalls in Westpreussen gesessen waren u. s. w.

Freih. v. Ledebur , II. S. 156 u. III. S. 317.

Notli. Erbläud,-österr. Adelsstand. Diplom von 1629 für Bal-thasar und Georg Noth aus den kaiserl. Erblanden.

Handschriftl. Notiz.

Notliaft, Freiherren. Altes, ursprünglich bayerisches, nach Steier-mark gekommenes Adelsgeschlecht, welches den Freiherrnstand erhieltund 1636 in die steierische Landmannschaft aufgenommen wurde.

Schmutz, III. S. 41.

Notliafft v. Hohenberg, Nothafft v. Hochenberg (in Roth zweivoneinander abgesonderte, mit den Sachsen gegeneinander gekehrte,silberne Adlersflügcl). Altes, schwäbisches Adelsgeschlecht, dessenWappen auch unter den Ahnen des 1714 verstorbenen würzburgischen