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Tochter, Grf, Theodore, geb. 1821, venu. 1851 mit dem HauptmannMax Bürkly in Zürich, ein Sohn : Graf August, geb. 1820, k. württemb.Rittmeister und Schwadrons-Commandant, vorm. 1853 mit CarolineGuther, gest. 1860. — Vom Grafen Carl Friedrich Franz, s. oben,entsprossten zwei Söhne, und zwar aus erster Ehe Graf Julius, geb.1813, grossherz. meklenb.-strelitz. Oberstlieutenant a. D., verm. 1837mit Adelheid v. Langen, aus welcher Ehe eine Tochter lebt: Grf. Ottilie,geb. 1838, vermählte Frau v. Restorff—aus zweiter Ehe aber Graf Carl,geb. 1824 , k. k. Hauptmann. — Aus der Ehe des Grafen Carl Fried-rich Ferdinand, s. oben, stammen, neben einer Tochter, Grf. Pauline,geh. 1833, vermählte Frau v. Carlshausen, zwei Söhne: Graf Ferdi-nand, geb. 1833 , k. württemb. Lieutenant a. D., verm. 1862 mit So-phie v. Wcreskine, und Graf Adolph, geb. 1842, k. württemb, Lieutc-n:mt. — Graf Carl Friedrich Wilhelm, s. oben, ist k. württembergisch.Hauptmann und Compagnie-Chef. Von den oben erwähnten drei Töch-tern des Grafen Philipp Christian leben noch zwei: Grf. Mathilde, geh,1798, verw. Frau Schultes v. Hammerstein, und Grf. Charlotte, geb.1804, verw. Frau v. Orelli.
Gast, Adelsbuch des Kgr. Württemberg, S. 270—83. — Deutsche Orafenh. d. Gegcnw.:II. 8. 159 u. 160. — Freih. v. Ledebur, 11. S. 152. — Geueal. Tascheub. d. gräll. Häuser,1.SG4. S. 585—87 und liistor. Haudb. zu demselben , S. 651. — W.-B. d. Kgr. Württemberg,
I. Tab. 32.
Norprath, auch Freiherren. Altes, rheinländisches Adelsge-schlecht, welches in älterer Zeit Esperode hiess. Dasselbe sass bereits1636 und noch 1693 zu Hahn unweit Bergheim, 1651 zu Dickhof undIlulhusen und war auch zu Erprath bei Neuss begütert. — Johannv. Norprath , kurbrandenb. Geh.-Rath und Generallieutenant, war 1643Gouverneur zu Herford und später, 1651, Gouverneur zu Düsseldorf.Der Sohn desselben: Wolfgang Günther Freih. v. Norprath und dessenSohn, Franz Heinrich Freih. v. N., mit welchem das Geschlecht um1722 erlosch, waren Oberst in kurkölnischen Diensten und Amtleutezu Linn und Uerdingen.
Fahne, I. S. 306. — Freih. v Ledebur IJS. 153.
Nortlioff. Altes, westphälisches, früher zu dem in der GrafschaftMark begüterten Adel gehörendes Geschlecht, aus welchem Lewoldv. Nortlioff, geb. 1278, welcher als Canonicus zu Lüttich noch 1358lebte, durch seine Gelehrsamkeit bekannt war. Die Familie, zum Stammeder v. Bönen (im Schilde eine senkrecht gestellte, gebrochene Kette) zäh-lend, war unweit Hamm bereits 1330 zu Wcstwickim Kirchspiele Meth-ler, 1350 zu Nordhoff und 1421 noch zu Bögge gesessen. Dieselbe istwohl schon im 15. Jahrhundert erloschen.
Locher , Comp. Gelehrt. Lexic., II. S. 322. — Gauhe, II. S. 809. — Freih. v. Ledebur,
II. S. 153. — v. Steinen, Tab. 27.
Nortmann (in Blau eine rothe Rose, von drei silbernen Seeblät-tern so umgehen, dass zwei derselben gegen die Oberwinkel des Schil-des, das dritte nach des Schildes Boden gekehrt ist). Altes, meklen-burgisches Adelsgeschlecht, welches in alten Urkunden unter dem Namende Norwegia vorkommt, nicht zu verwechseln mit den v. Normann.Heinrich Nortmann, welcher noch im 15. Jahrhunderte lebte, schloss
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