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6 (1865) (Loewenthal - Osorowski)
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Siebmacher , I. 171: Die Mutzschefal, Sächsisch. W.-B. <1. Kgr. Hannover, C. 62 undS. 11: v. Mützschefahl.

Mulazzani v. Cappadoca, Ritter. Erbländ. - österr. Ritterstand.Diplom von 1844 für A. v. Mulazzani, k. k. Gouvernialrath, mit demPrädicate: v. Cappadoca.

Hnndschriftl. Notiz.

Mulbaum de More. Altes, schon im 13. Jahrh. vorgekommenesMainzer Patriciergeschleckt.

Zedier , XXII. S. 6.12.

Mulisheim. Altes, fränkisches Adelsgeschlecht, welches in demehemaligen Reichsritter - Canton Rhön - Wcrra begütert war.

Biedermann, Canton Uhön-Werra, Tab. 32.

Mulley. Erbländ. - österr. Adelsgeschlecht. Diplom von 1789 fürD. Johann Baptist Mulley, k. k. Sanitätsrath und Kreisphysicus zuGraez.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 395.

Mulsil v. Podweis uud Diebrawaschen. Reichsadelsstand. Di-plom von 1605 für Johann Mulsil und für die Wappengenossen dessel-ben, mit dem Prädicate: Podweis und Diebrawaschen.

Hnndschriftl. Notiz.

Mulsmann. Reichsadelsstand. Diplom von 1620 für Peter Muls-mann , kurköln. Kammerdiener.

Hnndschriftl. Notiz.

Mulz v. Waldau, Multz v. Walda, auch Freiherren. Reichs-freiherrnstand. Diplom im kurpfälzischen Reichsvicariate vom 26. Sept.1790 für die Gebrüder Franz Ferdinand und Heinrich Mulz v. Waldauund für den Vetter derselben, Emanuel Ladislaus Mulz v. Waldau.Böhmisches Adelsgeschlecht, aus welchem gegen Mitte des 18. Jahrh.Georg Ernst und Georg Albrecht M. v. W. lebten. Ersterer, k. k. Berg-director in Ungarn, hatte zwei Söhne und zwei Brüder, Letzterer, Herrauf Culmein und einen Theil der deutschen Lehngüter Wall und Neu-hoff, hatte ebenfalls zwei Brüder: Philipp Heinrich M. v. W., k. k. Lieu-tenant, und Christoph Carl M. v. W., welcher am Hofe des JosephErnst Fürsten v. Fürstenberg lebte. Das Wappen der adeligenFamilie Mulz v. Waldau gicbt v. Mcdiug nach einer von der k. k.Kreishauptmannschaft zu Einbogen beglaubigten Beschreibung dessel-ben vom 15. Hornung 1788. Ein anderes, ebenfalls von v. Medingbeschriebenes Wappen, welches in einem von Gold und Schwarz quer-getheilten Felde ein nur an der linken Seite geflügeltes Einhorn mitgewechselten Farben zeigt und unter dem angeblichen Namen: Mulzv, Waldau in sächsischen Stammbäumen vorkommt, liefert Siebmacher,V 77, mit dem Namen: Mulz v. und zu Obern -Schönfeld. Dem Wap-pen nach ist letztere Familie von dem Geschlechte Mulz v. Waldau ganzverschieden.

Handschrift!. Notiz.

Mulzer. Reichsadelsstand. Diplom von 1638 für Simon Alexan-der Mulzer, Registrator bei dem k. k. General - Commissariate.

Handschriftl. Notiz.