in zweiter 1845 mit Anna Freiin v. u. zu Egloffstein, geb. 1816 , auswelcher letzteren Ehe, neben drei Töchtern, zwei Söhne stammten:Leon-hard, geb. 1846 u. Carl, geb. 1848.
Schannat, S. 129. — Gauhe , I. S. 1306: nach Bucelini, Genn. Sacra. — Biedermann,Khön-Werra, I. Verzeichniss. — N. Pr. A.-L. III. S. 348. — Freih. v. Ledebur , II. S. 76. —Geneal. Taschenb. der freih. Häuser, IS54. S. 336—3*0. 1862. S. 504 — 11 u. 1864. S. 315 —19.— Siebmacher, I. 142: v. Mansbach, Hessisch. — Estor , Ahnen-Probe, Tab. 8. — v. Me-ding , I. S. 358. — W.-B. d. Sachs. Staaten. III. 37: F. H. v. M.
Mannsberg. Altes, erloschenes, von 1168 bis 1322 vorgekomme-nes, steiermarkisches Rittergeschlecht.
Schmutz, II. S. 487.
Mannsberg, Mansberg (in Schwarz zwei goldene schrägrechteBalken u. in de#Mitte des Schildes ein sechsstrahliger, silberner Stern).Reichsadelsstand. Diplom vom 14. Jan. 1694 für Johann Michelmannzur Forst, fftrstl. wolfenbüttelschen Kriegsrath und Ober- Commissair,mit dem Namen: v. Mansberg. — Der Stamm blühte fort, erwarb imWeserthale zu Lütmarsen im Kr. Höxter, zu Meinbrexen etc. Grundbe-sitz und gehört jetzt im Kgr. Hannover, mit dem Gute Sohlingen imGöttingischcn angesessen, zu dem ritterschaftlichen Adel der calenberg-göttingen - grubenliagenschen Landschaft. Der älteste calenbergischeLehenbrief der Familie ist von 1694. — In neuester Zeit war Augustv. Mannsberg k. k. Major d. Cav.
Freih. v. d. Knesebeck, S. 202. — Freih. v. Ledebur , II. S. 76 und III. S. 307. — W.-B. d. Kgr. Hannover, E. 4 u. S. 10. — Kneschke , I. S. 290. — v. Hefner , hannov. Adel,Tab. 22.
Mannsberg, Manssperg, Mansberg (Schild von Silber u. Schwarzgeschacht). Altes, schwäbisches Rittergeschlecht, aus welchem Burkartv. Mannssperg dem costnitzer Concil beiwohnte.
Siebmacher, H. 100: v. Mansberg, Schwäbisch. — v. Meiling, III. S. 423 u. 24: auchnach dem Wappenbuche des costnitzer Concils.
Mannsdorf, Mansdorf v. überreich. Altes, um die Mitte des16. Jahrh. erloschenes, steiermärkisches Adelsgeschlecht, dessen Güterund Wappen : (Schild quer getheilt: oben schwarz, ohne Bild und untenvon Gold und Schwarz geschacht und die goldenen Felder mit einemschwarzen Stern belegt) an die v. Khevenhüller kamen. Das mansdorf-sche Wappen zeigt jetzt die linke Hälfte des Wappens der Grafen v. Khe-venhüller.
Schmutz, II. 8. 487.
Manowarda Edle v. Jana. Galizischer Adelsstand. Diplom von1788 für Anastas Manowarda, Bürger zu Lemberg, mit dem Prädicate:Edler v. Jana.
Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 371.
Manquet, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von 1794 fürFlorian Manquet, Advocaten u. fürstl. regensburgischen Hochstifts-An-walt, wegen geleisteter Correpetitors-Dienste in der savoyischen Ritter-Academie und wegen Vertretung der milden Stiftungen, mit dem Prädi-cate: Edler v.
Megerle v. Mühlfeld, 8. 224.
Mans, Schomansen. Altes, bereits im Anfange des 15. Jahrh. vor-gekommenes, elsassisches Adelsgeschlccht.
Siebmacher , III. 151: v. Schonmansen, Elsassisch. — v. Meding , III. S. 423, auch nachdem Wappenbuche des costnitzer Concils : v. Mans.