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6 (1865) (Loewenthal - Osorowski)
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als Lieutenant im 1. oberschlesischen Infanterie - Regim. Nr. 22 steht,Letzterer ist Gel). Ober-Regier.-Rath.

Hnudschriftl. Notiz. Freih. v. Ledebur, II. S. (57.

Macdonald. Altes, schottisches Geschlecht, aus welchem ein Zweigsich nach Estliland wendete u. später in der Oberlausitz zu Hartmanns-dorf bei Marklissa angesessen war.

Freih. v. Ledebur, II. S. 67 und 6^.

Mac-Enis v. Atter und Iveaghe, s. Enis v. Atter, Enisv. Atter und Iveagh, Ritter und Freiherren, Bd. III. S. 121und 22.

Maccbio. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von 1807 für JohannBaptist Maccbio, k. k. Kammerdiener.

Mcgerle v. Mühlfeld, S. 223.

Mach, Macliow (iu Blau ein querliegender, silberner Halbmondmit Gesicht, über welchem ein sechseckiger, goldener Stern schwebt:v. Mach auf Gross-Lübtow im lauenburger Kr&ise und in Blau ein quer-liegender, silberner Halbmond mit Gesicht, über welchem drei, 2 u. 1,silberne , sechsstrahlige Sterne schweben: v. Mach auf Gaffert im Stol-per Kreise). Altes pommernsches Adelsgeschlecht, welches 1575 vomHerzoge Johann Friedrich mit Schlawekow (Schlaikow), Schluschow,Lubbetow und Schwichow belehnt wurde und über diese Belelmungen1601 vom Herzoge Barnim eine Bestätigung erhielt. Von den genann-ten Gütern war in neuer Zeit nur noch Lübtow in der Hand der Familie,welche aber dafür andere Güter: Gaffert, Iilein-Volse im Kr.Runnnels-burg u. Antheile vonKlein-Perlin an sich brachte. Zahlreiche Spros-sen des Stammes haben bis auf die neueste Zeit in der k. preuss. Armeegestanden. Das Gut Gaffert war 1857 iu der Hand des Hauptmannsa. D. v. Mach.

Micrael, VI. s. 501. N. Pr.. A.-L. III. S. 332 und 33. - Freih. v. Ledebur, II. S. 68.

Siebruacher, V. 170. v. Mediny, II. S. 358. Pommer. W.-Ii. T. S. 11 u. 12 u.Tab. IV.

Kneschke. I. S. 284 und 85.

Mach, Edle v. Palmstein. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1794 für Joseph Mach, fürstl. loewensteinschen Justizrath in Böhmen,mit dem Prädicate: Edle v. Palmstein.

Megerle r. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 367.

Machenheimer, Manclienheimer v. Zweibrücken. Altes rhein-ländisches Adelsgeschlecht, dessen Stammreihe ITumbracht um 1382mit Simon Machenheimer v. Zweibrücken beginnt und bis 1574 fort-setzt. Bald nachher ist wohl der Stamm ausgegangen.

Humbracht , S. 219. v. Meding, I. S. 35.'I.

Machewitz, Machwitz (Schild von Roth, Silber und Schwarz quer-getheilt, ohne Bild). Altes, nieissensches Adelsgeschlecht, von Knauthnicht mehr aufgeführt und nicht zu verwechseln mit den v. Machwitz inOst- u. Westpreüssen, so wie mit den v. Maschwitz in Meissen und v.Maschkwitz in Schlesien. v. Meding hat das Wappen auch nach einem,wahrscheinlich um 1557 in der Kirche zu Wahlitz unweit Weissenfeiserrichteten Epitaphium, wie dasselbe noch 1726 zu sehen war, beschrie-ben. Nach Valentin König sass die Familie noch im 17. Jahrh. zu Ebers-