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5 (1864) (Kalb - Loewenthal)
Entstehung
Seite
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erst k. k. Stabsofficier war, nach dem Türkenkriege von 1788 aber ink. k. Civil-Staatsdienste trat, in welchen er im 43. Lehensjahre zu Co-moi'n in Ungarn starh. — Von ihm cntspross Freih. Alexander, 1858k. k. Oberlieutenant und Hafen-Detachcments-Commandant des k. k.Flotillen-Corps zu Pavia, welcher den Stamm durch vier Söhne, dieFreiherren Peter, Alexander II., Paul Heinrich und Aloys Clemens fort-setzte.

Megerle v. Mühlfeld, S. 66 und 67. — Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1857. S. 442und 43 u. 1858. 8. 392 u. 1863. S. 551.

Livingston , Levingston , Grafen. Böhmischer Grafenstand. Di-plom von 1741 für Wilhelm Freih. v. Livingston, k. k. Oberstlieu-tenant.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 21. — Suppl. zu Siebm. W.-B. IT. I: Gr. Levingston.

Livizzani, Grafen. Ein, in der Person des Alphonsus YincentiusGrafen v. Livizzani, k. bayer. Kämmerers, Capitulars, Comthurs undSchatzmeisters des Ritter-Ordens vom h. Georg, Generalmajors undCornets der königl. Leibgarde, (geb. 1753), nach nachgewiesenem hun-dertjährigen Besitzstande, 5. Febr. 1814 in die Grafenclasse der Adels-matrikel des Kgr. Bayern eingetragenes Geschlecht.

v. Lang, Suppl. S. 24 u. 25. — Suppl. zu Siebm. W.-B. VII. 2. — W.-B. des Königr.Bayern, I. 70 und v. Wölckern , Abth. 1.

Lixfeld. Rheinländisches, aus dem Homhurgischen stammendesAdelsgeschlecht, welches bereits 1570 im Homburgischen und seit1632 in den hannoverschen Landen auftritt.

Mushard, S. 372 und 73» — Zedier, XVII. S. 1738. — Kobbe, Gesch. des Herzogth. Bre-men, I. S. 298. — Freih. v. d. Knesebeck, S. 194.

Lixfeldt. Reichsadelsstand. Diplom von 1737 für Anselm FranzBenedict Lixfeldt, Postmeister.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 363. — Suppl. zu Siebm. W.-B. V. 17.

Lizi v. Rosenau. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1741für Peter Lizi, ober-österreichischen Regiments-Advocaten und Stadt-schreiber und Syndicus zu Insbruck, mit dem Prädicate: v. Rosenau.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 363.

Liznick. Altes, sächsisches, im Stifte Naumburg begütert gewe-senes Adelsgeschlecht, welches um 1375 erloschen ist. Schwarz hatdasselbe in dem Progr. de priscis dominis burggraviisue Leisnicii,Altd. 1725, zu diesem alten Hause gerechnet, doch gehörte es nichtzu demselben.

Kreysig, Versuch einer Histor. der abgestorbenen Herren v. Liznik in Desselben Beitr.zu Histor. d. Sachs. Lande, IT. S. 61—75.

Lob. Erbländ. -österr. Adelsstand. Diplom für die Gebrüder Jo-hann Georg Peter und Paul Lob, Licentiaten der Rechte.

Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 363.

Lobdaburg-Burgau, v. der Lobdeburg, Herren. (Schild der Längenach getlieilt: rechts Roth und links Gold und über den ganzen Schildein schrägrechter Balken, rechts silbern und links roth.) Eins der äl-testen thüringischen Dynasten- und Grafcngeschlechter, nach v. Falcken-stein die Hauptlinie der alten Grafen v. Arnshaug, Burgau, Leuchten-