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General-Inspector der Cavalerie u. a. o. Mitglied des Staatsraths,verm. 1833 mit Louise Prinzessin v. Hessen-Cassel, geb. 1794.
Mushard, Monum. nobilit., S. 192 — 196. — Gauhe, I. S. 405, im Artikel: Dechow. —Pratje, Altes u. Neues a. d. Herz. Bremen, VII. S. 268 u. 269. — Frh. v. Krolihe, I. S. 211—220 u. II. S.33S u. 339. — Lexicon over adel. Farn, i Daum. I. S. 116 u. Tab. XX. Nr. 29.N. Geneal. Iiandb., 1778, Nachr. I. S. 34—37. — Aktenstücke der Allg. Ständeversam'ml. imKgr. Haimover, 1834, S. 7S2 u. 783. — J. F. v. d. Decken, Nachrichten v. d. Fam. v. d.Decken, Hannov. 1836. — N. Pr. A.-L. V. S. 120. — Frh. v. d. Knesebeck, S. Iii u. 112. —Deutsche Grafenh. d. Gegenw. I. S. 177 u. 178. — Frh. v. Ledebur , I. S. 161 u. III. S. 234u. 235. — Geneal. Taschenb. d. grafl. Häuser, 1859, S. 193 ü. 194. — Siebmacher , I. 181,mit dem unrichtigen Namen: v. d. Tecke, Braunschweigisch. — v. Meding, I. S. 113 u. 114.— Tyroff, II. 82: v. d. Decken. — Meklenb. VV.-B. Tab. 12. Nr. 43 u. S. 20. — W.-B. d.Kgr. Hannover, A. 18: Grafen v. d. Decken, u. C. 31: v. d. Decken, u. S. 5 u. 6.
Decken, v. der, genannt Olfen (Schild geviert: 1 und 4 in Silberein aufrecht gestellter, schwarzer Kesselhaken: v. d. Decken und2 und 3 in Silber ein rothes Spulrad von sechs Speichen: erloscheneFamilie v- Offen). — Die Familie v. d. Decken, genannt Offen, ge-hört zu dem im vorstehenden Artikel abgehandelten, alten nieder-sächs. Geschlechte, aus welchem 1'720 eine Linie zu ihrem Namenund Wappen den Namen und das Wappen der ausgegangenen bre-menschen Adelsfamilie v..Offen hinzufügte. Nach Mushard war dieFamilie v. Offen ein altes bremensches Adelsgeschlecht, welches seit1300 im Lande Kedingen begütert war. In welchem genealogischenZusammenhange die Linie der Familie v. d. Decken, welche den Bei-namen: v. Offen annahm, gestanden hat, ist genau nicht bekannt.Freih. v. d. Knesebeck sagt nur, dass der Name Offen von dieserLinie angenommen worden sei und v. Meding giebt an, dass das bre-mensche Geschlecht v. Offen im 18. Jahrh. ausgegangen sei und setzthinzu: nachdem der Stamm erloschen, hat eine mit demselben be-freundete Linie der v. d. Decken Wappen und Namen dem ihrigenzugesetzt. — Die Familie hat fortgeblüht und Sprossen derselbenhaben mehrfach in der k. hannov. Armee gestanden. Carl GeorgGustav v. d. D. gen. 0. und Carl v. d. D.-O. waren 1852 Lieutenantsin k. hannov. Diensten.
Mushard, Brem. u. Verd. Rittersaal, S. 413. — Frh. v. d. Knesebeck , S. 112. — Frh. v.Ledebur, III. S. 234 u. 235. — v. Meding, I. S. 419. — Suppl. zu Sicbm. W.-B. V. 18: v.Offen. — W.-B. d. Kgr. Haunover, C. 50 u. S. 6. — Knesclike, I. S. 106 u. 107.
Decker (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Roth ein Pe-likan, seine Jungen mit seinem Blute tränkend und links ebenfalls inRoth ein Eichenzweig mit drei Eicheln und Blättern). PreussischerAdelsstand. Diplom vom 16. Mai 1819 für Carl Otto Johann Decker,k. preuss. Major im Generalstabe. Derselbe, als militairischerSchriftsteller, so wie durch belletristische und dramatische Arbeitenunter den Namen Adalbert vom Thale bekannt, war ein Sohn des1828 zu Carlsruhe verstorbenen Generallieutenants Friedrich v. D.,stieg zum Generalmajor und hat den Stamm fortgesetzt. — CarlFriedrich Albert v. D. besass 1851 in Westpreussen das Gut Gorze-kow im Kreise Strassburg, auch stand der Familie Babelitz im KreiseLöbau zu.
v. HeUbach, I. S. 265. — N. Pr. A.-L. I. S. 403. — Frh. v. Ledebur, I. S. 161 u. III.S. 235. — W.-B. d. preuss. Mon. III. 3. — Knesclike, I. S. 108.
Decker (Schild quergetheilt: oben in Blau ein sechsstrahliger,silberner Stern und unten in Silber eine Wage mit gleichstehenden,