— 190 —
c.
Caarburgj s. Pallich v. Caarburg.
Caba v. Caba, Grafen. Erbländ.-österr. Grafenstand. Diplomvom 24. Sept. 1673 für Johann Caspar v. Caba, k. k. Hauptmann immarkgr. badenschen Rcgimente.
Zedier , V. S. 4.
Caballini v. Ehrenburg, Ritter und Freiherren. Erbliind.-österr.Ritter- und Freiherrnstand. Ritterstands-Diplom von 1755 fürGeorg Caballini, k. k. Ilofkriegsagenten, wegen der bei dem s. g.Bründieriscben Aufrubre in dem Carlstädter Generalate geleistetenDienste , so wie für die vier Brüder desselben: Johann Baptist,Archidiacön zu Licca und Corbavia, Peter, Canonicus zu Modruss,Niclas und Anton, und zwar sämmtlich mit dem Prädicate: v. Ehren-burg — und Freiherren-Diplom vom 15. Octob. 1840 für YincenzCaballini Ritter v. Ehrenburg, k. k. Truchsess, nieder-österr. Re-gierungsrath , Schatzmeister und Wappenkönig des Ordens vomgoldenen Yliesse. In letzter Zeit war Joseph Caballini v. Ehren-burg k. k. Generalmajor und Ehrenbürger der königlichen Frei-stadt Arad.
Handschr. Notiz. — J ^ f/erle v• Mühlfeld, S. 103. — Milit. Schemat. d. österr. Kaiserth.
Cabalzan. Reichsadelsstand. Diplom von 1766 für Jacob Bal-thasar Cabalzan.
Handschr. Notizen.
l'abanes. Ein, laut Eingabe der Fräuleins Josephine und Ca-tharina v. Cabanes d. d. Haus Holtheyde, 4. Oct. 1829, der Adels-matrikel der preuss. Rheinprovinz einverleibtes und in die Classeder Edelleute unter Nr. 77 eingetragenes Adelsgeschlecht.
Frli._ v. Ledebur, I. S. 130. — VV.-B. d. Pr. Rheinprov.", I. Tab. 21, Nr. 42 u. S.-24.
Cabilliau de Trisponsnu. Altes, ursprünglich französisches, späterniederländisches Adelsgeschlecht, welches nach Anfang des 18. Jahrb.nach Bayern kam, und dessen Adel von der Chambre heraldiquezu Brüssel 13. Octob. 1786 anerkannt wurde. Der aus demsel-ben stammende k. bayer. Kämmerer und Salzbeamter in Strau-bing, Crescens Johann Nepomuk C. de T., geb. 1763, wurde in dieAdelsmatrikel des Kgr. Bayern eingetragen. Der Stamm ist spätererloschen. • .jfcj ,
v. Lang, S. 306. — W.-B. d. Kgr. Bayern, IV. 97. — v. Hefner, 79 u. S. 71.
Caboga, Grafen. Erbländ.-österr. Grafenstand. Diplom von1814 für die gesammte Familie Caboga. Eins der ältesten Patri-ziergeschlechter der vormaligen Republik Ragusa in Dalmatien,dessen bekannte Stammreihe, wie folgt, herabsteigt: Marino di Ca-boga: Maria di Bona; — Bernardo Marino: Maria di Bosdari; —Biagio Bernando: Cattarina di Pondola; — Bernando Biagio Contedi Caboga: Maria Contessa di Sorgo-Cerva, und dessen Personal-bestand in den letzten Jahren nachstehender war: Blasius Graf