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Kriegsrath, Schloss-, Stadt- und Landeshauptmann starb und unteranderen Söhnen den fürstl. sachs.-gothaischen Forstmeister zu Geor-genthal, Friedrich Ernst v. D., hinterliess. Doch ist der Stamm,welcher im Magdeburgischen schon im 16. Jahrh., in Ostpreussenaber später erlosch, auch in Sachsen in den ersten Jahrzehnten des18. Jahrh. ausgegangen.
Knauth, S. 41)8. — v. Gleichenstein, Nr. 19. — Val. König, II. S. 335—347. — Gauhe,I. S. 435 u. 436: v. Doeben. — Frh. v. Ledebur, I. S. 160 u. III. S. 234. — Siebmacher, I.159 : v: Deben, Meissnisch. — W.-B. d. sächs. Staat. VII. 28.
lieber. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1725 für ErnstFriedrich Deber, k. k. Rath und Kanzler des ReichsgotteshausesWeingarten.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz,-Bd. S. 264.
Ilcbicki, («rufen. Galizischer Grafenstand. Bestätigungs-Diplomdesselben von 1790 für Ludwig Dcbicki.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 12.
Debitz, Marlin v. Debitz. Schlesisches, seit dem 16. Jahrh. vor-gekommenes Adelsgeschlecht, welches bis in das 17. blühte. Martinv. Debitz war vermählt mit einer v. Gräftin. Aus dieser Ehe stammteMartin II., venu, mit einer v. Dressier, und aus dieser Ehe entsprossGottfried Martin v. D., Herr auf Barottwitz bei Breslau, welcher1620 der schlesischen Stände General-Steuer-Einnehmer war. Ausseiner Ehe mit einer v. Jacobin, gest. 1625, stammten nur zweiTöchter: Maria Martinin v. D., gest. 1661, verm. mit Melchior v.Thielisch, Vornehmen des Raths zu Breslau, und Magdalena Martininv. D., geb. 1620, verm. mit David v. Eben und Brunnen, Herrn aufStrachwitz.
Sinapius, II. S. 576. — N. Pr. A.-L. I. S. 401. — Frh. v. Ledebur I. S. 160.
lleblin, Freiherren und («rufen. Böhmischer, alter Freiherrn-und Grafenstand. Freiherrn - Diplom von 1710 für Maximilian Franzv. Deblin, k. k. Hofrath und Geh. Referendar der böhmischen Ilof-canzlei, und Grafen-Diplom von 1741 für Franz Anton Freih. v.Deblin. — Letzterer war ein Enkel des Ersteren, dessen Sohn undErbe 1784 auf seinem Gute Althart in Mähren ermordet wurde. DasGut fiel, da des Ermordeten Bruder ein Franziscaner-Münch war,nach fideicommissarischer Bestimmuug des Freih. Maximilian Franz,an den adeligen Stiftungsfond.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 12 u. 51.
ilebranz v. Saldapenna, Ritter. Erbländ.-österr. Ritterstand. Di-plom von 1859 für Dr. A. Debranz, k. k. Sections-Chef und Canzlei-Director bei dem General-Consulate in Paris, mit dem Prädicate: v.Saldapenna.
Augsb. Allg. Zeit. 1S59.
De-Bray, (trafen, s. Bray, Grafen, S. 34 u. 35.
Debrois v. Bruyek. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom vom16. Juli 1819 für Johann Debrois, k. k. Hofrath der vereinigten Ilof-canzlei, mit dem Prädicate: v. Bruyek.
Megerle v. Mühlfeld, S. 171. — Handschriftl. Notiz.