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2 (1860) (Bozepolski - Ebergassing)
Entstehung
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herrnstand. Diplom von 1727 für Johann Christian "Wurth v. Mackau,mit dem Prädicate: Freih. v. Creutz und Herr zu Würth.

Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 114 n. 115.

Crcutzburg, Kreutzberg, (in Silber ein rother Adler). Altes, thü-ringisches Adelsgeschlecht aus dem Werra-Thale und aus dem gleich-namigen Stammhause. Bertold v. Creuceberg kommt nach Hattstein1296 unter dem thüringischen Adel vor und die Gotha diplomaticafängt die Stammreihe schon mit Eckard C. an, welcher um 1242 Ca-stellan des Schlosses Grimmenstein zu Gotha war. Nach Horn, Fri-deric. Bellicoss., treten Heinrich v.C. 1392 und Dietrich v. C., gewe-sener Canzler des Markgrafen Wilhelm des Aelteren zu Meissen,1407 als Zeugen auf. Burchard war 1438 Abt zu Reinhardsbrunn;Andreas wurde 1542 mit dem Gute Berka beliehen und Georg v. C.erhielt 1563 die Lehn über die Güter Schelmenshausen, Scherbda,Franckenroda etc. — Zu Gauhe's Zeit stand ein v. C. als Schloss-hauptmann zu Weissenfeis bei seinem Herzoge in hohen Gnaden und1731 lebte ein Baron v. C. als k. k. Major in Belgrad. Später sollmehrfach das adelige Prädicat abgelegt worden sein, doch steht jetztals Oberlieutenant in der k. sächs. Reiterei Eduard Olkello v. Kreutz-burg. — Wie das Wappen ergiebt, gehört die von v. Mediug, I.S. 107 unter dem Namen: Crossburg, Creutzburg, Crutzburg, s. denbetreffenden Artikel, aufgeführte Familie nicht zu dem hier in Redestehenden Geschlechte.

v. Gleichenstein, Nr. 14. — Schannat, S. 66. — Gauhe , I.S. 372. — v. Hattstein, I.Suppl. S. 8. — Frh. v. Ledebur, I. S. 151. — v. Meding, I. S. 105 u. 106. — W.-B. dersächs. Stallten, VII. 25. — v. Hefner, sächs.-Adel, Tab. 39 u. S. 36.

Creutzenstein, Bade, auch Pade v. Creutzensteiu. BöhmischerAdelsstand. Diplom vom 25. März 1667 für Leopold Maximilian(nach anderen: Elias) Pade (Paden). Der Stamm wurde fortgesetzt. Jo-hann Zacharias Paden v. Creutzenstein war Raths - Senior zu Grün-berg und mit Anna Maria v. Zeuthin vermählt. Anton P. v. C., Herrauf Häslicht bei Striegau, kommt als Domherr zu Breslau vor. AuchLangen-Oels und Selmsdorf bei Löwenberg kam in die Hand der Fa-milie. Häslicht stand derselben noch 1769 zu: später aber ging derStamm aus.

Sinapius, ir. S. S69. — N. Pr. A.-L. V. S. 112 u. 113. — Frh. v. Ledebur. I. S. 152. —

Siebmacher, II. 53.

Creuz, Creutz. S. Basslinorich v. Creutz, Bd. I. S. 217.

Creuzer. Altes, krainer Adelsgeschlecht, welches sich vom 14.Jahrb. an in Oesterreich ausgebreitet und Güter erworben hatte,1612 aber mit Franz v. C., welcher verarmt war, erloschen ist.

Bucelini , III. — Wissgrill, II. S. 167.

Creuzer v. llohcnschild. Erbländ. - österr. Adelsstand. Diplomvon 1773 für Carl Creuzer, k. k. Oberstwacktmeister, mit dem Prä-dicate: v. Hohenschild. Das Diplom wurde 1795 auf Juliana Creu-zer, Tochter des verstorbenen k. k. Feldkriegs-Commissariats-Offi-ciers Anton Creuzer ausgedehnt.

Megerle v. Mühlfeld, S. 170.

Crewitz. Altes, uekcrmärkisches Adelsgeschlecht, aus welchem