1833 mit Alexander Gr. v. "Wartensleben, Herrn auf Schwirsen undKottenow, vermählt.
Lu'cae, Schles. Chiron. S. 258 11. 1790. — Sinapius, L S. 288—291 u. II. S. 541 u. 42. —Gaulie, I. S. 212. — N. Pr. A.-L. I. S. 290 u. VI. S. 11 u. 12. — Frh. v. Ledebur , I. S. 91u. III. S. 212. — Siebmacher, I. 70. — v. Meding, II. S. 73. — W.-B. d. Pr. Mon. VII. 38:v. Borwitz-Hartenstein. — Schles. W.-B. Nr. 211 u. 212. — Pomm. W.-B. III. Tab. 46 u. S. 154.— Knesclike , III. S. 51 u. 52.
Borzati v. Löwenstcrn. Reichsadelsstand. Diplom von 1735 fürJohann Baptist Borzati, Wechsler zu Venedig und den Bruder des-selben, Anton Borzati, mit dem Prädicate: v. Lövvenstern.
Megerle v f Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 249.
Borzeck - Dohalsky v. Dohaliz, Freiherren und Grafen. Erbländ.-österr. alter Freiherrnstand. Freiherrndiplom von 1757 für JohannChristoph Borzeck-Dohalsky v. Dohaliz, k. k. Repräsentations- undKammerrath, so wie Burggrafen des Königsgrätzör Kreises, wegenaltritterlichen Geschlechts und 42 jähriger Dienste, und Grafendiplomvon 1764 für denselben wegen seines uralten ritterlichen und frei-herrlichen Herkommens, so wie wegen der im Militair und Civil ge-leisteten Dienste. Derselbe gehörte zu dem alten böhmischen Ritter-geschlechte Dohalsky v. Dokalitz, s. den betreffenden Artikel.
Megerle v. Mühlfeld, S. 16. 39 u. 40. — Tijroff, IT. 240.
Borzencki. Polnisches, zum Stamme Pulkozic gehörendes Adels-geschlecht, welches im Posenschen 1798 mit Charbielin begütert war.
Frh. v. Ledebur, I. S. 91.
Borzestowski. Polnisches, zum Stamme Lubiez zählendes Adels-geschlecht, welches in Westpreussen 1782 mit Borzestowo im Kr.Karthaus angesessen war.
Frh. v. Ledebur, I. S. 91.
Borzyskowskij Wysk-Borzyskowski. Polnisches, dem Stamme Lodziaeinverleibtes Adelsgeschlecht, welches auch Borzykowski, Borczy-kowski, Borzychowski, Boriskowski, Borgkowski und Borzykowskigeschrieben wurde. Die Familie besass in Pommern im Kr. Butow1784 und später das Gut Przebiatkow und wurde 1836 im genanntenKreise mit Rekow belehnt. 1820 waren in Westpreussen mehrereGüter in den Kr. Kartliaus und Schlochau in der Hand der Familie.
Frh. v. Ledebur, I. S. 91 u. III. S. 212.
du B os du Thil, Freiherren. Altes, französisches Adelsgeschlecht,welches seinen Sitz namentlich zu Eu in der Normandie hatte. Nachdem Widerrufe des Edicts von Nantes wanderten 1686 die sechsSöhne des David du Bos Escuyer Sieur du Thil, eines sehr eifrigenProtestanten, aus und begaben sich in holländische, englische unddeutsche Kriegsdienste, starben aber bis auf den Jüngsten, Isaac duBos du Thil, unvermählt. Letzterer, geb. 1679, gest. 1769, warspäter herzogl. braunsclnv. Oberst und mit Eleonore Henriette Freiinv. und zu Grass vermählt. Von den Söhnen aus dieser Ehe liess sichder Eine in Priest nieder, wo noch jetzt Nachkommen leben sollen,der Andere, Anton Ferdinand du B. d. Th., geb. 1728, war ebenfallsOberst in herzogl. braunsclnv. Diensten und binterliess aus der Ehemit Albertine Friederike Freiin v. Roeder zu Dierspurg mehrereKinder, von welchen Freiin Auguste Wilhelmine Helene, geb. 1781,