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braunschw. Ober-Appellationsrath und die Nachkommenschaft. DieErhebung wurde in Hannover amtlich 18. Aug. 1755 bekannt ge-macht und zu der erwähnten Nachkommenschaft gehörten die Söhnedes verstorbenen Ober-Appellationsraths Joachim Heinrich v. B.und des Hofraths Laurentius Christoph v. B. Das Geschlecht, wel-ches im Lüneburgischen begütert war, ist später ausgegangen.
Frh. v. d. Knesebeck, S. S4. — v. beding, II. S. 53 (das Wappen, wie sich dasselbe imArchive d. Klosters zu St. Michael in Lüneburg von 1726 findet).
Bilfingen. Preussischer Adelsstand. Diplom vom 8. Febr. 1791für Wendel Bilfingen, k. preuss. Kriegsrath, später Geh. Legations-rath und Landrath des Kr. Schlawe in Pommern. Derselbe, Herrauf Pustamin, ist 1835 mit Hinterlassung männlicher Nachkommengestorben.
V. Hellbach, I. S. 143. — N. Cr. A.-L. I. S. 239. — Frh. v. Ledebur, 1. S. 65. u. III.S. 201. — W.-B. d. Pr. Mon. II. 82. — Kneschke , I. S. 40 u. 41.
ltillianer v. Hohenhain Beichsadel. Diplom vom 13. Febr. 1659für Urban Bilkauer, mit dem Prädicate: v. Hohenhau.
Haudschr. Notiz.
nilitseh,-llili(sch v. Sitziiiannsdorf. Schlesisches Adelsgeschlecht,aus welchem Nicolaus und Hans v. B. 1591 lebten. Die Familiewar von diesem Jahre an im Ohlauschen mit Dremling, Jacobineund Sitzmannsdorf begütert und schrieb sich wohl auch nach letz-terem Gute. Im Kreise Neumarkt stand ebenfalls gegen Ende des16. Jahrb. dem Geschlechte Schimmelwitz zu und noch 1720 warStrehlen in der Hand desselben. Nach dieser Zeit ist der Stammausgegangen, denn 1718 lebte nur noch Georg v. B. im hohenAlter, und es ist nicht bekannt, dass der Sohn desselben Nach-kommen hinterlassen habe.
Sinapius, I. S. 263. u. II. S. 526. — Gauhe , II. S. 63. — Siebmacher, I. 67. — v. Meding,III. S. 54 u. 55.
Itilitzer v. Bilifz, s. Bielitzer v. Bielitz, S. 420.
Billa v. Billau. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1783für Carl Billa, k. k. Hauptmann, mit dem Prädicate: v. Billau.
Billard Edle v. Hauen, Bitter. Erbländ.-österr. Bitterstand.Diplom von 1760 für Johann Michael Billard, wegen adeligen Her-kommens und guter Dienstleistung, mit dem Prädicate: Edlerv. Hawen.
Megerle v. Mühlfeld, S. 100.
Bille-Brahe, Freiherren und (trafen. Dänischer Lehnsgrafenstand.Diplom vom 9. Mai 1790 für Preben Freih. v. Bille-Brahe, Herrnder Majoratsbesitzung Hvedholm. — Die Freiherren und Grafenv. Bille-Brahe, deren Beiname: Brahe durch Erbschaft hinzu ge-kommen ist, stammen aus sehr alten dänischen Adelsfamilien. DieFamilie Bille wird als ein ursprünglich schlesisches Geschlechtgenommen, welches 1350 nach Dänemark kam, sich in diesemLande ansässig machte, weit ausbreitete und zu den angesehen-sten, reich begüterten Geschlechtern gehörte, was auch von derFamilie v. Brahe gesagt werden muss, welche mit der schwedischen