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du Hamel Stadt und Herrschaft Rheinsberg, welche ihm KönigFriedrich Wilhelm 1. von Preussen 1733 für den Kronprinzen Fried-rich wieder abkaufte, und die nach dem Regierungsantritte desLetzteren 1740 an den Prinzen Heinrich und später an den Prin-zen August übergingen. — Jean de Beville, nach seiner BesitzungBeville de Storff genannt, ein jüngerer Bruder des erwähnten Ben-jamin de Beville, war General der Republik Venedig, kehrte aber1698 nach Frankreich zurück und wurde wieder in seine Gütereingesetzt. Ein Zweig der Familie wendete sich nach Englandunter dem Namen v. Chenevix und aus demselben wurde Jacquesde Chenevix Bischof von Waterford und zwei seiner Brüder dien-ten als Obersten in der k. grossbrit. Armee. — Von den branden-burgischen Beville vermählte sich Heinrich le Chenevix de Beville,k. preuss. Oberstlieutenant, mit Susanna Freiin v. Montaulieu SaintHippolyte und aus dieser Ehe entspross 1737 Gottlieb Ludwig,gest. 1810, k. preuss. Generalmajor und bis 1806 Gouverneur vonNeufchatel. Herselbe war in erster Ehe mit einer v. Voss und inzweiter Ehe mit einer Freiin v. Holten vermählt. Aus der erstenEhe stammt Louis v. Beville, k. preuss. Oberstlieutenant a. D.,Herr auf Zützer in Westpreussen.
N. Fr. A-L. I. S. 229. — Fr Ii. v. Ledebur, I. S. 60.
Bewcr. Rheinländisches Adelsgeschlecht, aus welchem LudwigWilhelm Anton v. Bewer, laut Eingabe aus Düsseldorf vom März1833, in die Adelsmatrikel der Rheinprovinz in die Klasse derEdelleute unter Nr. 183 eingetragen worden ist.
Frh. v. Ledebur, III. S. 193. — W.-B. d. Pr. Uheinprov. I. 133. Nr. 266 u. S. 120.
Hex. Sächsisches, erloschenes Adelsgeschlecht, dessen Adel5. März 1670 erneuert wurde, welches dann das Gut Hohenthurm imSaalkreise erwarb und auch Nischwitz bei Würzen an sich brachte.Nach Allem hat das Adelserneuerungsdiplom wohl der LeipzigerRathsherr Franz Bex, Herr auf Nischwitz, erhalten, dessen Tochter,Christine, die erste Gemahlin des 1709 verstorbenen kursächs.Geh. Raths D. Jacob Born war. Der Stamm mag in der zweitenHälfte des 18. Jahrh. ausgegangen sein.
Frh. v. Ledebur , I. S. 60. u. III. S. 198. — Bülau, Geheime Geschichten, VII. S. 112.Note 2. — Siebmacher, V. 141.
Beyenburg. Altes, schwäbisches Rittergeschlecht, welches aufder gleichnamigen Burg im jetzigen württembergischen OberamteRavensburg sass und wohl schon im 13. Jahrh. ausgegangen ist.
Handschr. Notiz.
Beyendorf. Adeliges Pfännergeschlecht der Stadt Gross-Salzeim Kr. Calbe, Provinz Sachsen, dessen Stammhaus das Dorf Beien-dorf zwischen Salze und Magdeburg war. Zuerst kommt 1514Valentin v. B. vor und der Stamm erlosch in der ersten Hälftedes 17. Jahrh. mit Hans Albrecht v. B. (Beindorff), Bürgermeisterzu Salze, welcher 1629 noch lebte, und den Vettern desselbenGeorg und Albreclit v. B.
N. Pr. A.-L. V. S. 38. — Frh. v- Ledebur, I. S. 60.
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