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Sophie, geb. 1840, zwei Söhne, die Freiherren Friedrich undMaximilian, Zwillinge, geb. 1841; — Freih. Maximilian, geb. 1813,Doctor der Rechte, k. k. Consul und fürstl. thurn- und taxischerPostmeister zu Lübeck ist seit 1847 vermählt mit Rosalie v.Fahrice — und Freiin Luise, geb. 1809, hat sich 1840 mit CarlLudwig Ferdinand Freih. v. Günterode, grossherzogl. hessischenKammerherrn vermählt. —
V. Humbrachl, Tab. 109 u. 110. - Gaulis, I. S. 94. — N. geneal. Handb. 1778. I. S. 10—12.Frh. v. Ledebur, I. S. 45. — Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1857. S. 25—2S u. ff. Jahrgg.—Siebmacher, V. 137. v. B., Hessisch. — Sappl, zu Siebm. W.-B. IV. 1. —
Bellersheim, s. Weber v. Bellersheim.
Bellevillc, Freiherren. Reichsfreiherrenstand. Diplom im kur-sächs. Reichsvicariate vom 29. Jan. 1744 für Ludwig HubertSommard Belleville, kursächs. Oberst und Lieutenant der Schwei-zergarde.
Handschriftl. Notiz. — Tijroff, II. 73. — Kneschke , IV. S. 30 u. 31.
Belli v. Belle»»», Freiherren (Stammwappen: Schild geviert:1 und 4 in Silber drei schrägrechts unter einander gelegte, obenund unten abgehauene, rechts zweimal, links einmal geastete,schwarze Baumstiimme und 2 und 3 in Blau ein aufspringenderGemsbock). Erbländ.-österr. Adels- und Freiherrenstand. Adels-diplom von 1775 für Johann Belli, Hauptmann des k. k. Karls-städier-Oguliner Infant. Reg., mit dem Prädicate: v. Belleuau undFreiherrndiplom von 1779 für denselben als k. k. Oberstlieutenant.
Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.-Bd. S. 44. 11. S. 242. — Sappl, zu Siebm. W.-B. XII. 6.
Belli v. Piiio (Schild quer getheilt: oben in Gold ein gekrön-ter, schwarzer Adler und unten in Blau ein freistehender goldenerZaun aus vier Stäben, aus welchem drei goldene Blätter aufwachsen).Pfalzgräfl.-fürstl. v. Fürstenbergischer Adelsstand. Diplom vom20. Juni 1759 für Joseph Anton Maria Belli di Pino (Canzler desKlosters Weingarten und Herausgeber der Opuscula Septaliana).Derselbe war aus Mailand gebürtig und der Adel ist später vonk. k. Seite anerkannt worden. Ein Enkel des Diplomsempfängers,Joseph Anton Belli di Pino, geb. 1765, k. baj'er. Legationsrath,wurde in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayern eingetragen.
v. Lang, S. 292. — W.-B. d. Kgr. Bayern, IV. 77.
Bcllieuin. Ein in der zweiten Hälfte des 17. Jahrb. in Kur-brandenburg und in der ersten des 18. im Kgr. Preussen vorge-kommenes Adelsgeschlecht. Gerhard v. B. war 1655 kurbrandenb.Oberst und Commandant zu Friedeberg und später Generalquar-tiermeister zu Memel. Anna Sophia v. B., welche mit dem RatheJohann Heinrich Bernhauer vermählt war, lebte nach dem Todedesselben noch 1727 als Wittwe und war in Ostpreussen mitCommusin im Kr. Neidenburg begütert. Mit derselben ist derStamm ausgegangen.
■N. Pr. A.-L. V. S. 30. — Frh. v. Ledebur, I. S. 45 u. III. S. 193.
Belli» (im Schilde ein vorwärts gekehrter Widderkopf). Altes,meklenburgisches Adelsgeschlecht, aus welchem Robert v. B. um1244 lebte. Die Gebrüder Johann und Bernhard v. B. kommen