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nach Elzow angiebt, einen Todtenkopf zwischen zwei Sternen undeinem liegenden Monde und auf dem Helme zwei Sterne.
Micrael, S. 4(57. — Brüggemann, 1. 9. Hptst. — N. Pr. A.-L. I. S. 158. — SiebmacherIIT. 161. — v. Meiling, IL S. 60 u. 61.
Bachcuschwanz v. Schwaiihneh und Bachcuschwanz. Zwei nur vomFreih. v. Ledebur, I. S. 28 und 29 aufgeführte Geschlechter, vonwelchen Ersteres einen schrüggethcilten Schild, oben mit einemSchrägbalken, unten mit einem Schwane, Letzteres aber ein Pferd,dessen Hals von einem Pfeile durchschossen ist, führen soll. Beidesind also offenbar verschiedene Geschlechter, aber wie a. a. 0. an-geführt wird, schwer zu sondern. Als Stammland wird das Co-burgische genannt, auch kamen dieselben in Liefland vor undMehrere dieser Namen haben in der k. preuss. Armee gestanden,auch sind aus diesen Familien mehrere Stallmeister in Anhalt-Dessau, Hannover und Meklenburg hervorgegangen.
Bachmaiiii (in Schwarz drei goldene Pfähle, der vordere ab-gekürzt). Ein aus dem Cleveschen stammendes, 1749 in den Adels-stand erhobenes Geschlecht. Bis 1806 standen zwei v. Bachmannin k. preuss. Staatsdiensten. Der Eine war Geh. Justizrath beider südpreuss. Regierung in Warschau, der Andere Kriegsrathund Justizcommissarius bei der Neu-Ostpreuss. Regierung zu Plock.— Friedrich Christian v. B., Sohn des holländ. Hauptmann v. B.aus der Ehe mit einer v. Hymmen, schrieb .eine preuss. Statistik.
N. Pr. A.-L. I. S. 158. — FrJi. v. Ledebur, I. S. 29.
Bachmaiiii. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1782 fürJohann Paul Bachmann, k. k. Hofrath, wegen 56jähriger Dienst-leistung, mit dem Prädicate: Edler von.
Megerle v. Mühlfeld, S. 158.
Bachmayr, 11. von öberiulorf (Schild geviert: 1 und 4 in Blauein schräglinker, silberner Bach und 2 und 3 in Gold auf grünemDreiberge ein grüner Cederbaum). Pfalzgräflich Zeil'sclier Adels-stand, in Bayern 17. März 1781 anerkannt. Diplom vom 16. Nov.1763 für Johann Georg Bachmayr, Kaufmann in München. Derselbe,aus Tirol stammend, setzte das Geschlecht fort und der Enkel, >Anton Sebastian v. B. geb. 1778, Besitzer der Schwaige Obern-dorf, wurde der Adelsmatrikel des Kgr. Bayern einverleibt.
v. Lang, S. 286. — W.-B. d. Kgr. Bayern. IV. 69. — v. Ilefner, II. 73 u. S.'TiS.
Bachmayr, B. von Mildthurn (Vihltliurni) (in Silber auf grünemDreiberge ein rother Thurm mit rothem spitzigem Dache) Adels-stand des Kgr. Bayern. Diplom vom 9. Jul. 1825 für Caspar Bach-mayr, Inhaber der Hofmark Wildthurn.
W.-B. d. Kgr. Bayern X. 13. — v. Ilefner, II. 74 u. S. 68.
Bachnertlial, s. Matschiner v. Bachnerthal.
Barhof (Bachoven) v. Echt. Altes, aus dem Herzogthume Lim-burg stammendes Adelsgeschlecht, dessen Name wohl von den Gü-tern Bachofen und Echt, welche zwischen Maseyk und Rörmondeliegen, herkommt. Friedrich, gen. Echt und Arnold v. Bachofenerhielten 24. März 1532 einen kaiserlichen Wappen- und Adels-bestätigungsbrief. Conrad Backofen v. Echt war, nach der Gotha