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v. Frönsberg kommt 1856 als Hauptmann im k. k. 14. Infant.Reg. vor.
Megerle v. Mühlfeld, Ergiinz.-Bd. S. 237.
Babenberg, Bamberg. Eins der ältesten deutschen Grafenhäuser,welches von den fränkischen Königen abstammen soll und 1246mit Friedrich II., dem Streitbaren, erloschen ist. Leopold I. vonBabenberg, der Erlauchte, gelangte 983 zur markgräflichen Würdein Oesterreich, welche auch den Kachkommen bis zum Erlöschendes Stammes verblieb. Die Babenberger werden von Mehrerenfür die Gründer von Bamberg gehalten.
Lucae , Grafensaal S. 852 bis 857. — Hübner, geneal. Tab. I. 123. — Herchenhahn', Ge-schichte der Oesterreicher unter den Babenbergern. — Jaeck, in Ersch u. Gruber Encykl.VII. S. 14. — v. Hellbach , I. S. 93 u. 94 u. S. 98.
Babenberg' (Oberpfälzisches Adelsgesckleoht), s. Münzerv. Babenberg.
Babczien, Babzin, Babtzien (in Blau ein von Silber und Rothmit gewechselten Farben gestückter Sparren). Altes, seit dem13. Jahrb. urkundlich vorgekommenes mecklenburgisches Adels-geschlecht, welches nach Einigen um 1698, nach Anderen nachAnfang des 18. Jahrh. im Mannsstamme erloschen ist. Der Letztedes Geschlechts, welches im Amte Stavenhagen das Gut Laufenbesass, war Kammerjunker bei dem Bischöfe August Friedrich zuLübeck und aus der Ehe desselben mit Maria Anna Sophia v. Irm-traut stammte eine einzige Tochter, Amalie, welche als verw. Ca-pitainin v. Montbrun sich mit dem k. preuss. Geh. Rath v. Frey-berg in Berlin vermählte.
Ganhe, I. S. 59 — 61 nach dem Ind. Nobil. Megnr. — Frh. v. Ledebur. I. S. 28. — v. Me-ding, I. S. 19.
Babiczen (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Blau einmit drei rothen Rosen belegter, silberner Querbalken und linksvier [2 und 2] auswärts gekehrte rotke Monde mit Gesicht). Einnur aus den Supplementen zu Siebmachers W.-B. V. 27 bekanntesAdelsgeschlecht, welches mit dem im vorstehenden Artikel abgehan-delten Geschlechte v. Babezien nicht zu verwechseln ist.
Babkn v. Mezerzicz. Altes, so viel bekannt ist, böhmischesAdelsgeschlecht, dessen Wappen (von Gold und Roth in fünf Reihen,je zu viei- Feldern, gesckacht) die Suppl. zu Siebm. W.-B. VIII. 8ergeben.
Balm. Kurpfalzbayerischer Reichs - Yicariats - Freiherrnstand.Diplom von 1792 für Johann Lambert Babo, kurpfalzbayerischerRegierungsrath und IIofkammer-Director zu Mannheim. Der Sohndesselben, Lampert Joseph Leopold Freih. v. B., geb. 1790, hatsich besonders um die Landwirtkschaft Badens sehr verdient gemacht.
Gast, Adelsb. d. Grossh. Baden, S. 228.
Babing, Bitter v. Erbländ.-österr. Ritterstand. Eine nur durchdas Wappen (in Roth ein von drei [2 und 1] goldenen Sternenbegleiteter, goldener Sparren), welches sich in den Supplementenzu Siebm. W.-B. XII. 4, findet, bekannte Familie. Die zwei Helme etc.weisen deutlich auf erbländ.-österr. Ritterstand hin.