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nach Allem die Familie, welche Schmutz unter dem Namen: Aigel,s. oben S. 34, aufgeführt hat.
Siebmacher, II. 79. — v. Mecling, I. S. 19.nach Bartscheus Steiermark. W.-B.
Aylett. Erbländ.-österr. Freiherrnstand. Diplom von 1804 fürWilhelm Aylett, k. grossbrittannischen Oberstlieutenant und There-sien-Ordens-Ritter.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 42.
Ayinard v. Argensol. Erbländ.-österr. Freiherrnstand. Diplomvom 10. März 1764 für Anton Hyacinth Ayinard v. Argensol, k. k.Obersten, wegen altritterlichen Herkommens und 30jähriger Militär-dienste. Derselbe stammte aus einem alten, ursprünglich der fran-zösischen Provinz Orange angehörenden Adelsgeschlechte, desseneigentlicher Name Aymard ist, wurde 1770 k. k. w. Kämmerer undpflanzte, verm. mit Maria Antonie Grf. v. Waldstein, den Stammdurch den Freili. Franz Ludwig, geb. 1762, fort.
Leupold, I. S. 32 u. 33. — Megerle v. Mühlfeld , S. 34 u. 35. — Sappl, zu Siebm. W.-B.VI. 13. — W.-B. d. Oesterr. Mon. IX. 38. — Kneschke, III. S. 2S u. 29.
Aynkirii. Ein von Siebmacher, II. 86 unter dem Adel desHerzogthums Krain aufgeführtes Geschlecht: wahrscheinlich das-selbe, welches S. 34 nach seinem Vorkommen in Bayern als baye-risches Geschlecht und, wie es sich in Bayern geschrieben, mit demNamen Ainkhürn erwähnt worden ist.
Ayrcr v. Lamlseck. Reichsadelsstand. Diplom von 1561 fürdie Gebrüder Ayrer, Melchior A., Doctor der Medicin und Gylz A.und Dienstbrief vom 22. Jul. 1610 für die Gebrüder Paul undHieronymus Ayrer mit Vermehrung des Wappens und der Befugniss,sich mit ihren Nachkommen: Ayrer v. Landseck schreiben zu dürfen.Die Nachkommenschaft blüht im Kgr. Hannover.
Ersch u. Gruber, VI. S. 518. — Frh. v. d. Knesebeck, S. 68 u. 69. — Kneschke, III.S. 29 u. 30.
Ayx. Eine ursprünglich französische Adelsfamilie, welche, imfreiherrlichen Stande, in die Adelsmatrikel der preussischen Rhein-provinz unter No. 55 in der Person des Carl Heinrich Freih. v.Ayx, Cöln, 30. Jun. 1829, eingetragen worden ist. Sprossen desGeschlechts standen und stehen in k. preuss. Staats- und Militär-diensten.
N. Fr. A.-L. I. S. 156 u. 157 u. V. S. 18 (nimmt einen Zusammenhang der Familie mitden Grafen v. Seyssel d'Aix an, doch spricht für denselben die Heraldik nicht). — Frh.v. Ledebur, I. S. 28. — W.-B. d. Pr. Rheiuprov., I. 2 u. S. 8. -— Kneschke, II. S. 34 u. 35.
Azenbrugg. Erloschenes, niederösterreichisches Grafen- undHerrengeschlecht, dessen im Tullner Felde liegender Stammsitzspäter an das Stift Klosterneuburg kam und welches von 1229—1367 vorgekommen ist.
Wissgrill, I. S. 284—287.
Aziinoiit, s. oben S. 129 Assimont.
Azing. Uraltes, ritterbürtiges, bayerisches Geschlecht aus demadeligen Sitze Azing im Landgerichte Eggenfelden, Niederbayern,aus welchem zuerst Heinrich de Azingen 1120 und Liutwin 1150etc. vorkommen. Das Geschlecht verblieb bis zu seinem Absterben