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gungsdiplom des Ritterstandes der Familie vom 11. Jan. 1838 fin-den Enkel des obengenannten Roger Ignaz R. v. A., Alois Ritterv. A., einen Solin des fürstl. Oet.ting-Spiclberg. Stallmeisters JosephBernard Wolfgang Ritter v. A.
i. Lang, S. 2S2 u. 2S3. — W.-B. d. Kgr. Bayern, X. 12 u. XII. 41. — v. Hefner, II. 73u. S. 67. — Kneschke, II. S. 24 u. 25.
Auer (das im vorigen Artikel beschriebene adelige AuerscheWappen). Reichsadelsstand. Diplom vom 27. Febr. 1761 für AdamFranz Xaver Auer, kurpfälz. Regierungsrath in Neuburg. Der Sohndesselben, Ignaz Aegidius Carl v. Auer wurde als k. bayer. Stadt-gerichts-Assessor zu Salzburg in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayerneingetragen. Die Familie ist nach Allem eines Stammes mit demeben erwähnten, später in den Reichsritterstand versetzten Ge-schlechte und das Diplom von 1761 brachte in beide Familien denAdel. Die Diplomsempfänger waren wahrscheinlich Brüder.
v. Lang, S. 283. — W.-B. d. Kgr. Bayern, IV. 65.
Auer v. oder auf Aufbansen (Schild silbern damascirt und quer-getheilt mit Mittelschilde. Im blauen Mittelschilde auf grünemBoden zwischen Gräsern ein Auerhahn. Im Schilde oben zwei rothePfähle und unten ein solcher Pfahl). Bayerischer Adelsstand. Di-plom vom 27. Mai 1832 für Michael Nicolaus Auer, der RechteLicentiaten und gräfl. Preysingischen Rechtsconsulenten. Das Prä-dicat: v. oder auf Aufhausen kommt von einem Gute her, welchesder Diplomsempfänger vom Grafen v. Preysing geschenkt erhaltenhatte. Bei Ertheilung des Wappens ist beliebig als Rückenschilddas Wappen der alten, erloschenen Auer v. Puelach verliehenworden.
W.-B. d. Kgr. Bayern, XI. 46. — v. Hefner, II. 73. — Kneschke , I. S. 18.
Auer v. Egenberg. Nach v. Hellbach, I. S. 86 ein österreichi-sches Adelsgeschlecht, welches, nach dem 1675 erfolgten Erlöschenderer v. Egenberg oder Egenburg, das im Traun-Viertel in Ober-österreich gelegene gleichnamige Stammschloss derselben erlangteund sich nach diesem Schlosse nannte, v. Hellbach hat diese An-gabe ohne ein Citat gemacht, doch stimmt dieselbe nicht mit dem,was Freih. v. Hoheneck, I. S. 55 von diesem Schlosse gesagt hat.Dasselbe war das Stammhaus der Herren Egenberg, einer altade-ligen ausgestorbenen Familie, welche im blauep Schilde eine gol-dene Egge führte. Sigmund Kürchberger, Ritter, verkaufte dasSchloss Egenberg (wie oben, im Traun-Viertel) 1464 an Wolfgangv. Walsee. Nach der Zeit kam es in die Hand der Herren Fern-berger, welche sich nicht allein davon schrieben, sondern auchdas altabgestorbene Egenbergersche Wappen mit dem ihren zu füh-ren sich ausbaten. Im 17. Jahrb. kaufte Hans Ludwig Graf v.Kueffstein das Schloss Egenberg und von dessen Sohne brachte derAbt Ernbertus dasselbe an das Kloster Krembsmünstcr.
Auer v. Eselskopf-Hotzeroile. Erloschenes, hessisches Adelsge-schlecht, welches sich mit dem angegebenen Namen fortgepflanzthatte.
v. Hellbach, I. S. 87.