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1 (1859) (Aa - Boyve)
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sicn, Preussen, Meldenburg, Hannover etc. ausbreitete. Nach Han-nover kam die Familie 1765.

Sinnpins , It. S. 504. Zeitfuohs, Stollh. Iiistor. S. 365371. Hauke, I. S. 23 u. 29.

Zedier, Supplbcl. I. S. 397. Grundmann, S. 57. v. IleUhach, 1. S. 78. N. Fr.A..-I, I.S. 136. Frh. v. d. Knesebeck, S. 66. Frli.v. Ledebur, I. S. IG. Tijruff, II. 133.

Mcklctib. VV.-Ii. Tab. 2. 5. W.-B. d. Kgr. Hnimov. C. 58 u. S. 4. VV.-Il. d. Sachs.Staaten, I. 63. Kneschke , 1. S. 16 u. 17.

Arou v. llistrn (Jtisztra, de Bystra). Ungarisches Adelsgescblecbt,aus welchem in den neueren Jahrgg. des Milit. Schemat. d. Oesterr.Kaiserth. 1856. Peter Aron de Uystra als k. k. Hauptm. 1. Kl.und Franz Aron de Bistra als erster Gadet im 18. Infant. Reg.aufgeführt wurde. Ein Franz Aron de Bisztra war 1852 Lieutenantim 60. Infant. Reg.

Arras (in Silber ein gestürzter, von Eisenfarbe und Blau indie Länge getheilter Anker, oder Schild der Länge nach von Schwarzund Silber getheilt mit einem Anker von gewechselten Farben).Altes, seit dem 16. Jahrh. bekanntes und gegen die Mitte des18. Jahrh. erloschenes sächs. Adelsgeschlecht. Anna v. Arras war1541, als das Kloster zu Seuselitz im Meissnischen säcularisirtwurde, daselbst Klosterjungfrau. Die Familie war 1590 zu Leisnigund später im Erzgebirge und in der jetzigen Provinz Sachsen imSaal- und Bitterfelder Kreise angesessen, besass auch noch 1742in Pommern Neuenkirchen im Anclamer Kreise.

Gauhe, II. S. 25 u. 26. Estor, S. 398. v. Ucchtrilz, dipl. Nachr. V. S. 26. v. Hell-bach, I. !S. 78 u. 79. N. Pr. A.-L. I. S. 143 u. 114. Frh. v. Ledebur, 1. S. 21. Sieb-macher, I. 160. v. Meding, III. S. 12.

Arras. Altes, Triersches Rittorgeschlecht, dessen StammburgArras an der Mosel lag -und welches im Mannsstamme schon 1377mit Henrich v. Arras erloschen war. Die Erbtochter des Letz-teren, Ulcke v. A., vermählte sich im genannten Jahre mit Hugov. Wildborg, und mit ihr starb später der Name des Geschlechts aus.

llumbracht, S. 74.

Arras r. Arrentzdorff. Kurländisch-Liefländisches Adelsgeschlecht,welches im Anfange des 17. Jahrh. die Güter Arrentzdortf undLemsell besass und sich 1613 nach Schlesien ins Fürstenthum Tescheuwendete, später aber, mit den Familien Martinitz, Clam, Schlieben,Bludowski etc. versippt, wieder ausging. Ob das Geschlecht mitder sächs. Familie v. Arras in geneal. Zusammenhange stand, istnicht bekannt.

Sinapiua, II. S. 506.

Arregger v. AVildenstcg. Erbländ.-österr. Freiherrnstand. Diplomvom 5. Jul. 1749 für Johann Victor Lorenz A. v. W., regier. Bür-germeister in Solothurn, früher Oberst eines Schweizerregimentsin span. Diensten. Schon im 14. Jahrh. war Ursus Arregger Raths-herr und 1591 Laurenz A. Schulthciss zu Solothurn. Victor Jo-seph August Ilermencgild Freih. A. v. W., geb. 1746, Sohn desobengenannten Freih. Johann Victor Lorenz, wurde 1812 k. k.Kämmerer.

Geneal. Tascheub. (1. freih. Häuser, 1848. S. 423. u. 424. Tyroff, II. 71.

Arthaber, Edle. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom vom 6. Sept.

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