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raayr) 1830. — Frh. v. Ilormayr , Taschenb. für vaterl. Geschichte, 1831. S. 246—273. —Geiieal. Taschenb. d. grfl. Häuser. — Frh. v. Leoprechting , handschr. Not. u. Desselben Stamm-buch von Possenhofen etc. S. 83. 90. 98 u. 118. — W.-B. d. Kgr. Bayern, I. 16.— v. Hefner,II. 1 u. S. 5. — Deutsche Grafenh. d. Gegenw. I. S. 28 u. 29. — Das Stammwappen giebtSiebmacher , I. 80. 4: v. Armansberg oder Arnsberg.
Armfeld, Armfeit. Scliwedisches Adels- und Freiherrngeschlecht.Adelsdiplom vom 20. Jul. 1648 für Erich Armfeit und Freiherrn-diplom vom 5. Jul. 1731 für Carl v. Armfeit. Die Familie wurdein Pommern begütert und ist noch von Brüggemann I. 9. Hptst.unter dem Adel in Pommern aufgeführt worden.
N. Pr. A.-L. I. S. 21. — Schwed. W.-B. von 1746. Adelm. Tab. 50 u. Freih.-Tab. 34.
Armfeld, Freili., s. Freih. Habe rein v. Armfeld.
Armin. Bayerisches Adelsgeschlecht, welches nach v. Lang indie v. Armin auf Windischen Laibach und Tiefenbach und in diev. Armin auf Filgendorf geschieden wird. Der Adel der in dieAdelsmatrikel des Kgr. Bayern immatriculirten Sprossen des Ge-schlechts wurde durch Lehenbriefe bis auf den Urgrossvater nach-gewiesen. Aus dem Hause Filgendorf traten zwei Glieder in k.preuss.- Militairdienste.
v. Lang , Sappl. S. 85 u. 86. — Frh. v. Ledebur , I. S. 17: v. Armin u. v. Armin, SixtArmin. — W.-B. d. Pr. Ilheinprov. II. 54 u. S. 155 u. 156. — Kneschke , II. S. 16.
Armis, Ritter, s. Petrowitz-Armis, Bitter.
Amionil, d'trmond. Altes, französisches Grafengeschlecht, auswelchem Ferdinand d'Armond Graf v. Laurencin, k. k. Generalmajorund Obersthofmeister des Erzherzogs Rudolph, Kämmerer und Geh.-Rath, 1809 das Iucolat im Kaisertliume Oesterreich erhielt.
Arnnuld de la l'eriere. Altes, französisches Adelsgeschlecht,aus welchem Johann Gabriel Arnauld, bis dahin k. franz. Artillerie-lieutenant, 1757 nach Preussen kam. Derselbe, anfangs Hauptmannbei einem Freibataillon, wurde 1763 in das Gefolge des Königsaufgenommen, stieg 1787 zum Generalmajor, nachdem er ein Jahrfrüher ein leichtes Infant. Reg. zu Conitz in Westpreussen errich-tet hatte und starb nach 54jähriger Dienstzeit in der k. preuss.Armee, 18. Dec. 1810 mit Hinterlassung von 14 Kindern. MehrereSöhne standen als Stabsofficiere in k. preuss. Diensten.
N. Pr. A.-L. I. S. 137 u. II. S. 469 u. 470. — Frh. v. Ledebur, I. S. 17.
Arndorfer, Ariisdorfer. Altes, erloschenes, niederrösterr. Adels-geschlecht. Hans der Arnstorfer kommt 1400, Wilhelm 1431, Enoch1434 und Colomann 1495 vor. Des Letzteren Sohn, Peter, 1537noch lebend, starb kinderlos. Der Sitz Arndorf kam von der Wittwean die v. Kornfail.
Wissgrill , I. S. 152.
Arndt (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Roth einesilberne, mit einem goldenen Sterne besetzte Säule und links in Blauzwei schwarze Eberköpfe und zwischen beiden eine silberne Schnalle).Preuss. Adelsstand. Diplom vom 17. Jan. 1798 für Wilhelm AugustArndt, Banquier zu Warschau und Herrn auf Wilkowice in Polen.Derselbe starb 1810 und Nachkommen stehen in k. preuss. Militär-diensten.
v. Hellbach , I. S. 75 (der 17. Jim. ist unrichtig). — N. Pf. A.-L. I. S. 137 u. III. S. 4. —Frh. v. Ledebur , I. S. 17. — W.-B. d. Pr. Mon. II. 73. — Kneschke, IV. S. 17.