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von 1296 erwähnt und mit demselben scheint das Geschlecht aus-gegangen zu sein.
Meibomii Chronic. Marienth. in Script. Rer. Germ. III. S. 259. — Kettnerii Antiq. Qued-linb. p. 332. — Pf effinger, II. S. 360 u. 361.— Gauhe, Ii. S. 9 u. 10. — v. Hellbach, I. S. 66.
Ami (Amy) du Pont. Altes, französisches Adelsgeschlecht, auswelchem Sprossen in Ostfriesland, Preussen und Dänemark vorge-kommen sind. Carl l'Amy du Pont starb 1754 als Drost zu Stick-hausen in Ostfriesland und ein k. preuss. Capitain l'Ami du Pontim Reg. v. Puttkammer trat 1770 aus dem activen Dienste. DerBruder des Letzteren war k. dän. Major.
Frh. v. Ledebur , I. S. 11.
Amict. Erloschenes, französisches Adelsgeschlecht, aus wel-chem Friedrich v. Amiet als k. preuss. wirkl. Capitain 1820 ausdem activen Dienste der Armee trat und 1825 starb.
N. Pr. A.-L. I. S. 5. — Frh. v. Ledebur, I. S. 11.
AiiiinolF. Schwedischer Adelsstand. Diplom vom 24. Sept. 1618für Fedör Aminoff. Die Familie wurde 1650 in das Ritterhaus zuStockholm eingeführt, machte sich auf Rügen ansässig und wurdeauch in Pommern im Grimmer Kreise begütert.
N. Pr. A.-L. I. S. 110. — Frh. v. Ledebur , I. S. 11. — v. Hagenow , Karte von Rügen.—Svea Rikes Wapnbok, Ausg. von 1746, Adelsm. 58. und von 1764, Adelsm. 15. — PommW.-B. III., VII. u. S. 17. — Kneschke , II. S. 7 u. 8.
Arnim. Ein nach dem Wappenbuch des Kgr. Bayern, XI. 45neuerlich in Bayern vorgekommenes Adelsgeschlecht, dem Wappennach französischen Ursprungs.
Aniirowicz, Amirovich. Galizischer Ritterstand. Diplom vom22. Sept. 1807 für Gregor Amirowicz, Stanislawower Bürger undHandelsmann.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 118.
Animaim. Reichsadelsstand. Diplom von 1747 für RichardIgnaz Ammann, k. k. Hauptmann bei Graf Wurmbrand Infanterieund von 1777 für Johann Heinrich Ammann, Salzfactor zu Schaf-hausen. Letzterer erhielt 1778 auch ein Diplom des erbländ.-österr. Adelsstandes.
Megerle v. MühifeUl, Ergänz.-Bd. S. 233.
Amiuaiiii (Augsburgisches Patriciergeschlecht) s. oben Amann.
Aminern. Altes, ausgestorbenes. Adelsgeschlecht, welches aufdem Eichsfelde begütert war und von Wolf, Eichsfeldisches Ur-kundenbuch nebst einer Abhandlung über den Eichsfeldischen Adel,aufgeführt worden ist.
v. Hellbach , I. S. 67.
Amnion (Schild geviert: 1 und 4 in Silber ein an die Thei-lungslinie angeschlossener, golden bewehrter, halber, schwarzerAdler; 2 von Roth und Blau quergetheilt mit zwei gegen einan-der gekehrten, geharnischten Armen, welche in den Händen einegoldene, königliche Krone emporhalten [die Arme stehen im Blauen,die Hände und die Krone im Rothen] und 3 von Blau und Rothquer getheilt mit einem, auf einem grünen Hügel stehenden, vor-wärts sehenden, geharnischten Manne, welcher in der Rechten einen