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zwar durch Diplom vom 6. Jul. 1798 für Johann August Ernst v. A.,Herrn zu Erxleben etc., Dechanten des Domstifts Halberstadt, späterherz, braunschw. Staatsminister und zuletzt seit 1824 Landtags-marschall der Provinz Brandenburg und Mitglied des Staatsraths,gest. 1827, durch Diplom vom Jan. 1800 für Philipp Carl v. A.,Herrn zu Hundisburg, k. preuss. Geh. Staats-, Kriegs- und Cabinets-minister, gest. 1802 und durch Diplom vom 15. Oct. 1840 für dieBrüder Wilhelm v. A.-Isenschnibbe, Herrn zu Weteritz und Ferdi-nand v. A., Herrn zu Erxleben, Kreisdeputirten etc.
Marc. Wagner, von den uralten llittergeschlechtern der v. Alvensleben, Bartensieben undMeyendorf, Magdeburg, 1581. 8. 2. — Chr. Edini Hist. descript. generös, et autiqu. fam. abAlvensleben, Magdeb. 1581.— C Peckenstein , Theatr. Alvensleb. Altorf. 1616. — Val. König,
11. S. 10—78. — Pfefßnger, I. S. 662—713. — Gauhe , I. 8. 19—24. — Frh. v. Kr ohne, I.S. 27—46. — Lucanus , in Erseli u. Gruber TCncykl. III. 8. 278 u. IT. — Wohlbrück, geschichtl.Nachr. von dem GesellI. v. A. Bd. I—III. 1819 u. 1829. — v Hellbach, I. S. 64 u. 65. —N. Pr. A.-L. I. S. 103—103 u. VI. S. 2 u. 3. — Frh. v. Ledebur , I. S. 10. — Siebmacher, I.169. — Dithmar , S. 13. Nr. 42. — Dienemann , S. 250. Nr. 2. — v. Meding, I. S. 8—11.Lexic. over adel. Fam. i. Daum. I. 31. — Tyroff , II. 91. — W.-B. d. Pr Mon. I.16 u. IX. 51. — Geneal. Taschenb. d. grfl. Häuser. — Deutsche Grafenh. d. Gegenw. I.S. 19 u. 20. — Kneschke, III. S. 13—18.
Alrerailo und Bracamontc. Altes, brabantisebes Adelsgeschlecht,aus welchem Johann Wilhelm v. A. und B., Herr von Melis, Roost,Wolputte, Obbergen etc., kais. Rath und Generaleinnehmer inBrabant, 1701 zum Vicomte erhoben wurde. Das Diplom giebtan, dass derselbe aus einer alten Familie stamme und dass derGrossvater, Johann, Gouverneur zu Dendremonde und dann zu Nieu-port, der Vater aber k. spanischer Capitain und Gouverneur desForts St. Antoine bei Douay gewesen sei.
L'crect. de toutes les Terres du Brabant, p. 133. — Gauhe , I. S. 24.
Alxiiiger. Erbländ.-österr. Ritterstand. Diplom vom 2. Dec.1794 für Johann Baptist Alxinger, k. k. Hofagenten, wegen seinerGelehrsamkeit. Derselbe, geh. 1755, gest. 1797, war früher Hof-advocat, gab sich aber später, von Jugend auf ein Günstling derMusen, diesen und der Dichtkunst hin und wurde 1794 Secretairam k. k. Hoftheater zu Wien.
Megerle v. Mühlfeld , S. 96. — Kneschke , III. S. 13.
Alzei. Grossh. hessen-darmstädtischer Grafenstand. Anna Jo-sephe Johanna Baronin v. Ebersberg wurde durch Diplom vom
12. Febr. 1831 ermächtigt, sich Gräfin v. Alzei zu nennen undzu schreiben.
Ilaudschr. Not.
Alzenau. Der Name Alzenau kommt in Urkunden mehrfachals ein Geschlechtsname vor, es sind aber wohl mit demselbendie v. Zedlitz gemeint, welche das im Liegnitzischen liegende Gutdieses Namens besassen und sich lieher v. Alzenau als v. Zedlitzschrieben.
Sinapius , 1. S. 236. — v. Ilellbach , I. S. 65. — N. Pr. A.-L. I. S. 108.
Abenberg, s. Stark v. Alzenberg.
Amalie v. Varkony. Erbländ.-österr. Grafenstand. Diplom von1782 für Thaddaeus Freib. Amade v. Varkony. Derselbe stammteaus einem sehr alten ungarischen Geschlechte, welches in die alte
-Kneschke, Deutsch. Adels-Lex. I. 5