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1 (1859) (Aa - Boyve)
Entstehung
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44
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Gräfin Josephine, geb. 1796, starb 1843 als Gemahlin des k. hannov.Generalmajors v. Düring.

Bermann , Oesterr. biogr. Lexc., Hft. I. S. 93 Geneal. Taschenb. d. grfl. Häuser.Deutsche Grafenh. d. Gegeriw. III. S. 1 u. 2.

Alealitara. Portugiesischer Grafenstand. Diplom vom Jun. 1858für Rudolph Frh. v. Stillfried-Rattonitz, k. preuss. wirkl. Geh. Rath,Ober-Ceremonienmeister und Ceremonienmeister des hohen Ordensvom Schwarzen Adler, Mitglied der General-Ordens-Commission,Vorstand des k. Heroldsamts und Hausarchivs etc. mit dem Prä-dicate: Graf v. Alcantara und der Würde eines Granden I. Kl. desKgr. Portugal.

N. Pr. Zeitung.

Allenberg. Altes, erloschenes, schlesisches Adelsgeschlecht,welches im Troppauischen und Jägerndorfischen begütert war.

Sinapius, I. S. 236. N. Pr. A.-L. T. S. 93. Siebmacher , I. 67.

Aldenlireckerfelil. Altes, erloschenes, westphälisches Adelsge-schlecht. Nach Fahne stammte von Gerwin v. A. der gleichna-mige Sohn, welcher vor 1390 starb und von diesem Henrich v. A.

v. Steinen , Tab. 50. Nr. 8. Fahne , I. S. 5.

Aldenburg, Ulenburg. Altes, erloschenes Adelsgeschlecht, wel-ches zur Fuldaischen Ritterschaft gehörte. Nithard v. Aldenburglebte noch 1483.

Schannat , p. 39. v. Hellbach , I. S. 59 u. 60. v. Meding , II. S. 11 u. 12.

Ihlendorf, Altendorff, .Hiendorf, Aldendorp, Aldendorpe. Altes,westphälisches, fränkisches und rheinländisches Adclsgesclilecht,welches dem Wappen nach (in Silber ein rother Schild und imrechten Oberwinkel des Feldes ein goldener Ring, Siebmacher, I.116.), von dem ebenfalls rlieinländischen Adelsgeschlechte v. Al-lendorf, Alendorf (in Gold eine rothe Schrot- oder Fassleiter,Siebmacher II. 106), s. unten, ganz verschieden ist. Humbracht,S. 263, giebt die Stammreihe der Familie von 1174 an und führtan, dass Wilhelm v. A., welcher den 6. Oct. 1568 ohne Kinderstarb, der Letzte des Geschlechts gewesen sei. Doch hatte sichnach v. Meding II. S. 12 u. 13 noch Conrad v. A. mit dem obenerwähnten Wappen in ein Stammbuch geschrieben, auch kommenin Sammlungen Abdrücke von Petschaften vor, welche in einerspäteren Zeit gestochen worden sind. v. Steinen, II. S. 781 nimmtzwei Linien des Geschlechtes an: es liegen nämlich in der Graf-schaft Mark zwei gleichnamige Schlösser an der Ruhr, welchebeide Stammhäuser des Geschlechts waren und von denen sie dieNamen führten, doch war das Wappen verschieden. Die eine Li-nie, welche ihr Stammschloss im Amte Blankenstein hatte, führtein Roth drei silberne Bremsen, die andere, welche bei Unna be-gütert war, in Silber den oben angeführten rothen Schild und denRing. Der älteste bekannt gewordene v. Aldendorpe, Wilelerus,kommt um 1240 vor, Goswin v. A. besass bis 1368 Dalhausenund Hermann v. A. war 1369 Canonicus zu Münster. Auchkam in der Rheinprovinz, namentlich an der Eifel, ein gleichna-