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Regensburgischen Patriziergeschlechte stammende Adelsfamilie, derenalter Adel zu Ende des 18. Jahrb., unter Vermehrung des Wap-pens, bestätigt worden sein soll, doch ist Näheres über das betref-fende Diplom nicht aufzufinden. — Sprossen des Geschlechts habenauch in der k. preuss. Armee gestanden. Carl August A. v. A.starb 20. Jun. 1810 als k. preuss. Stabscapitain und WilhelmChristoph A. v. A. trat 18. Mai 1810 als k. preuss. Stabscapitainaus dem activen Dienste.
Frh. v. Ledebur , L S. 5. — Siebmacher , V. 222. —• W.-B. d. Kgr. Bayern, X. 11. —v. Hefner , IT. 71 u. S. 66. — Kneschke , IV. S. 3 u. 4.
Aichinger v. Mimbcrg. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1740 für Johann Michael Aichinger, Bürgermeister zu Hall, und denBruder desselben, Franz Leopold Aichinger, mit dem Prädicate:v. Blümberg.
Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.-Bd. S. 232. — W.-B. d. Kgr. Bayern, IV. 37. — Kneschke,IV. S. 5.
Aichinger v. Jtliimenegg. Erbländ.-österr. Adelsstand. — JohannAichinger v. Blumenegg war, nach dem Milit. Schemat. d. Oesterr.Kaiserth. 1856, S. 613, Unterlieutenant im k. k. Pionniercorps.
Aichlehner (Aichlcner) v. Aichstüttcn. Erbländ. österr. Adelsstand.Anton Aichlehner v. Aichstetten wird im Milit. Schemat. d. Oesterr.Kaiserth. 1856. S. 197 als Hauptmann 1. Kl. im k. k. 13. Infant.Reg. aufgeführt.
Aichner v. Ileppenslcin. Freiherrnstand des Kgr. Württemberg.Diplom vom 26. Nov. 1806 für Peter Friedrich Aichner mit demPrädicate: v. Heppenstein. Der Erhobene stammte aus einer ur-sprünglich Bayern und zunächst Regensburg angehörigen Familie.
Cast, Adelsb. d. Kgr. Württemb. S. 403 u. 404. — W.-B. d. Kgr. Württemb.
Aichner v. Pnssbnch. Erbländ.-österr. Adelsstand. Eduard Aich-ner v. Possbach stand nach dem Milit. Schemat. d. Oesterr. Kaiserth.1856, S. 171 als Oberlieutenant im k. k. 4. Infant. Reg.
Aicholt. Erbländ.-österr. Grafenstand. Diplom vom 18. Febr.1735 für Franz Joseph Freiherrn v. Aicholt, landschaftlichen Ge-neraleinnehmer in Kärnten. Derselbe stammte aus einer österrei-chischen Familie, in welche, nachdem dieselbe, 2. Sept. 1604, einekaiserliche Wappenverbesserung und, 31. Mai 1641, die Befugniss,sich des Wortes „von" zu bedienen, erhalten hatte, auch 5. Dec.1647 in die Landmannschaft von Kärnten aufgenommen worden war,in der Person des Jacob v. Aicholt, 12. Oct. 1685 der Freiherren-stand gekommen war. Christian Gr. v. Aicholt, k. k. Kämmerer,Geh. Rath etc. langte 21. Apr. 1815 als Gouverneur in Gratz anund erhielt für seine Person als Gouverneur von Innerösterreich5. Mai 1815 die steierische Landmannschaft.
Megerle c. Mühlfeld , S. 11. — Schmutz, I. S. 29. — v Hellbach, I. S. 57. — W.-B. d.Oesterr. Mon. II. 3.
Aicholz. Ein noch in diesem Jahrzehnt (1852) in Preussenvorgekommenes gräfliches Geschlecht, welches in einem ofäciellenVerzeichnisse der gräfl. Familien im Kgr. Preussen unter den Gra-fengeschlechtern der Provinz Westplialen aufgeführt wird.
Handschr. Notizen.
Kneschke , Deutsch. Adels-Lex. I, 3
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