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3 (1842) I - O
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Mcding Mcdrzeki.

der Suttenschen Güter, vermählt seit dem 21. Octbr. 1825 mitJulie v. Lehr, geb. den 4£. August 1807, aus dem Hause Suttenin Kurland.

Kinder:

a) Johann, geb. den 15. Juli 1826.

b) Theodor, geb. den 27. Mai 1827.

c) Luise, geb. den 19. Mai 1829.

3) Alexander, Reichsgraf v. Medem, geb. den -/y. März 1803, kaiserl.

russ. Kammerjunker u. Gesandtschafts-Secretair in Constantinopel.

4) Theodor, Reichsgraf v. Medem, geb. den -',1. Febr. 1805, kaiserl.

russ. Garde-Rittmeister a. D.

5) Ludwig I geb. den Mai 1814, Lieutenants im kais. russ. Gar-

6) Julius ) de-Dragoner-Regimente.

Von der freiherrlichen Linie starb am 28. Beehr. 1814 Karl, Frei-herr v. Medem, königl. preuss. Kamnierherr, dessen Wittwe JohanneKaroline Henriette, geb. Gräiin v. Wallwitz, zu Berlin lebt. EinBruder desselben, Heinrich, Baron v. M., ist Quästor und Secretairder Universität zu Berlin. Er ist mit einer v. Vinanko und Werten-stein vermählt, aus welcher Ehe ein Sohn und mehrere Tochter le-ben. Der Sohn ist der Lieutenant Baron v. M. in dem Grenadier-regimente Kaiser Franz. Von den Töchtern ist eine an einen Baronv. Lefort, eine andere an einen Herrn v. Flotow in Mecklenburg ver-mählt. Ein zweiter Bruder des Freiherrn Karl v. M. ist königl.Archivarius bei dem Provinzialarchiv zu Stettin. In Mitau lebt derkönigl. preuss. Kammerherr, Freiherr v. M. In dem Regimentev. Rüchel stand im Jahre 1806 ein Lieutenant v. M., der im Jahre1807 an ehrenvollen Wunden starb.

Das ursprüngliche Wappen der Familie v. Medem zeigt im blauenSchilde ein rothes Jägerhorn mit goldenem Beschläge und Ringe. Das-selbe schwebt über dem ungekrönten offenen Helme zwischen einer-silbernen und einer rothen Pfauenfeder. Helmdecken silbern und roth.Siebmacher giebt dieses Wappen V. S. 155, und v. Meding beschreibtes II. N. 536.

Mcding, die Herren von.

Das Vaterland der Familie v. Meding sind die braunschweig-liine-burgischen Lande. Hier besitzt dieses Haus das Erbmarschallamt imFiirstenthume Lüneburg. Für die Genealogie und Heraldik hat sichChr. Fr. v. Meding durch die Herausgabe einer vortrefflichen Wap-penbesclireibung in drei Bänden verdient gemacht. Derselbe warDomherr zu Naumburg. Gegenwärtig steht im preuss. Staatsdiensteder Präsident der Regierung zu Merseburg, früher Präsident der Ge-neral-Cominission für Sachsen, v. Meding, vermählt mit Marie, GrälinV. Itzenplitz.

M. s. Pfefüngers braunschweig-liineburgische Historie I. S. 633u. f., auch dessen Geschlechtsgeschichte von dieser Familie, ein Ma-nuscript, das Herr v. Meding besass. Gauhe, 1. S. 991.

Mcdrzeki, die Herren von.

Eine polnische Familie, die vom Könige v. Preussen einen Adels-brief erhielt. Sie führt ein in die Queere durch einen goldenen, mit