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2 (1842) E - H
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Haza Hecklau.

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seiner Verehrer, zu denen ganz vorzüglich die Bewohner der seinerOberaufsicht anvertrauten westphälischen Provinzen gehörten, die ihnwie einen Vater liebten und ehrten. Im Jahre 1791 ertheilte ihm derKönig Friedricli Wilhelm II. den schwarzen Adlerorden. Dieser be-rühmte Staatsmann war auch Mitglied vieler gelehrten Gesellschaften,namentlich auch der physikalischen Gesellschaft zu Philadelphia. Zuseinen verschiedenen Titeln und Würden gehört auch die eines Amts-hauptmanns zu Ravensberg. Er endete sein durch die segensreichstenFolgen gekröntes, dem neuen Vaterlande gewidmetes Leben am 15. MaiISO'.', und zwar merkwürdig genug, am Tage nach dem zurückgelegten 77.Lebensjahre. Er war zweimal vermählt, zuerst mit Einer v. Roden ausHannover, zum zweiten male mit der Wittwe v. Adelsheim, geborenenFreiin v. Wiede. Bei der Kriegs- und Domainen-Kammer zuBayreuth stand im Jahre 180(j ein Kriegs- und Domainen-, auch Berg-rath v. II., und gegenwärtig ist ein Frh. v. II. Landrath des KreisesFraustadt. Die Herren v. IL führen im rothen Schilde einen miteinem Spiesse bewaffneten, weiss und schwarz gekleideten und mit einerspitzigen Mütze bedeckten Mann, der einen Kranz in der rechten Ilandhält. Auf dem ungekrönten Helme ist der Kranz wieder angebracht,und mit sechs weissen und sechs blauen Hahnenfedern besteckt. Die-ses Wappen giebt Siebmacher, I. S. 159, und man lindet Nachrichtenüber diese Familie bei Gauhe, 1. S. 605. u. f., in Seiferts Genealogie, S.195, ii. bei König III. S. 470 500.

Haza, die Herren von.

Aus dieser adeligen Familie besitzt der Landschaftsrath und interi-mistische Landrath des Kreises Obornik v- Haza das Gut Lewitz imRegierungs-Bezirke Posen. Im Jahre 1806 war ein Herr v. HazaHauptpächter der Domainen - Rentei Holten im Cleveschen. Um die-selbe Zeit dienten auch einige Offiziere dieses Namens in der preuss.Armee. Ein Hauptmann v. H. stand bei der Invaliden - Compagnie desRegiments v. Zweifel zu Plassenburg, ein anderer Offizier dieses Na-mens, der in dem Reginiente Kurfürst von Hessen stand, lebte späterzu Holten bei Wesel verabschiedet. Sie führen einen nach derrechten Seite laufenden braunen Hasen im blauen Schilde und aufdem Helme fünf blaue Straussfedern.

Hecht, die Herrn von.

König Friedrich II. erhob am 8. Mai 1762 seinen Geh. Rath undbevollmächtigten Minister am niedersächsischen Kreise Hecht in denAdelstand.

Hecht hausen, die Herren von.

Ein sehr altes, wahrscheinlich gänzlich bei uns ausgegangenes Ge-schlecht in Pommern. Ks führte einen gekrönten fliegenden Hechtmit einem goldenen Ringe im Maule, im Schilde und auf dem Helmedrei blühende gelbe Lilien. Von Meding beschreibt dieses WappenII. Th. S. 240.

Hccklau, die Herren von.

Aus einerMecklenburgschenFamilie diesesNamens stand im 3. Mus-()uetir-Bat. des Regiments Graf v. Kunheim der Major v. liecklau. Erist im Jahre 1821 im Pensionsstande gestorben.

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