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2 (1842) E - H
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Hanmann Hanow.

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II an in an 11, die Herren von.

Die Herren v. ITanmann stammen ans <lem alten schottischen Hanseiler llamond's. Sie verliessen mit vielen amlern, und 7.11111 Theil nochheute in Prenssen blühenden adeligen Geschlechtern, von denen wirnur die v. Scliaus (ehemals Schäws), die v. Drommlers (ehemals D10-mond) und v. Forbesser nennen, wegen der ReligionsbedrückungenSchottland, und wendeten sich nach Prenssen. Thomas v. 11. erwarb1046 die adeligen Rittergüter Rodelhöfen und Rosenoit bei Branns-berg, in deren Besitz, die Familie sich bis jetzt erhalten hat. Derpreuss. Dialekt verwandelte Ilamond in Hanmann. Clemens v. H.war Bürgermeister 7.11 Braunsberg im Anfange des IS. Jahrhunderts, sowie auch Anton v. II., sein Neffe, in der Mitte desselben Säculum.Karl v. II. hielt sich als Particulier 7.11 Prag in Böhmen auf. Mat-thias v. II. stand in königl. sächsischen Diensten, so wie auch jetztnoch Anton v. II., sein Sohn, als Capitain der Artillerie in denselbensteht. Ludwig v. II. ist Major bei der Ober-Militair-Examina-tions - Commission zu Berlin und Ritter des Militair-Verdienstordens(erworben bei der Vertheidigung von Danzig im Jahre 1807). Karlv. II. lebt als Capitain a. D. auf Rodelshöfen bei ßraunsberg. EineSchwester des erwähnten Majors v. II. ist an den Major v. Hattenvermählt. Die Familie v. Ilamond oder Hanmann führt im silber-nen Schilde ein Hackenkreuz, eigentlich Crux humata, und auf demadeligen oll'enen Turnierhelme einen achteckigen Stern.

Hann, die Herren von.

Die von Hann, mit dem Prädicat von Weyhern, gehören dem Adelder Pfalz an. Ihre Stammreihe eröffnet Franz Heinrich v. Hann, desKurfürsten von der Pfalz, Karl Theodor, Hof-Kammerrath zu Sulz-bach, der am 14. März 1752 vom Kaiser Franz I. in den Adelstanderhoben wurde. Im preussischen Militairdienste stehen Mitglieder die-ser Familie, die sich zum Theil blos v. Hann, zum Theil Hann vonWeyhern schreiben.

Hanow, die Herren von.

1) Ein altes pommersches Geschlecht, das Micrälius unter die Af-ter-Lehnsleute Derer v. Dewitz zählt. Brüggemann bezeichnet esmit dem Kreuz der ausgestorbenen Familien, eine Bezeichnung, diesich jedoch wahrscheinlich nur auf eine Linie bezieht, da noch inder Gegenwart Edelleute dieses Namens leben, die zu der alten Fa-milie v. Hanow gehören. Sie wurde auch früher Hanau geschrieben,so schreibt sie auch Gauhe in der tsten Auflage seines Adels-Lexi-cons, S. 586. Bucelin giebt, P. III. p. 354, eine Ahnentafel der Fa-milie v. II., die mit einem v. II. auf Gamich, der um das Jahr 1400lebte, beginnt. Ein Dionysius v. Hanow wird als Herr v. Schmel-zendorf angeführt, und im dreissigjährigen Kriege kommt August v. II.zuerst als kaiserl. Oberster, später als kursächsischer Generalmajor,zuletzt als Oberhauptmann in Thüringen und als Hauptmann der Aem-ter Salza und Weissensee vor. In der Gegenwart steht ein Majorv. II. im 21. Infanterie - Regiment. Er stand bis zum Jahre 1806 indem Infanterie - Regiment v. Plötz zu Warschau, und erwarb sich imJ. 1815 bei Ligny das eiserne Kreuz. Das Wappen dieser Familiegiebt Siebmacher, III. S. 157. Es ist ein silbernes Schild, in dem