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Gültlingen — Güntlicrsbcrg.
1809 im Pensionsstande verstorben ist. — Die Herren v. G. führenim schwarzen Schilde einen goldenen, nacli der linken Seite aufsprin-genden Löwen, und auf dem ungekrönten Turnierhelme zwischen zweischwarzen Adlerfliigeln den Ilals eines Windhundes mit roth ausge-schlagener Zunge und goldenem Halsbande.
Gültlingen, die Freiherren von.
Hin sehr altes vornehmes Geschlecht in Schwaben, von dem meh-rere Zweige in den Freiherrenstand erhoben worden sind. Der königl.wiirtembergsche Krbkämmerer, Freiherr v. Giiltlingen, stand bis zumJahre 1800 als Ollizier in der westphäliftelmn — 1 -• -
ter im I. Infanterieregiment. Die v. GAdler, oben zwei, unten einen im silbenschwarzen Adler auf dem ungekrönten Tdas Laubwerk sind silbern und schwarz.
Günther, H<
Der König Friedrich IL erhob am IJaromirs in Böhmen, den Karl Ludwig •Bellingschen Husarenregiment, und geiGenerallieutenant der Cavallerie, Chefmandireuder General in Neu - OstpreussfAdlerordens u. s. w., in den Adelstand.Wappen ein blaues Schild mit einem aubergeriisteten Arme. Auf dem Helme wschwarz, weiss) angebracht, Hin seinAVerth dieses tapferen Mannes, der nicht«lern seinem Degen und seiner Berufstretairischen Würden verdankte, ist ein KrMaj. der König unter dem 30. April 1General v. l'listocq erliess. (AI. s. PantlS. 317.) Esheisst darin: „Ich erhalte stin Neu-Ostpretissen cominandirende Gen22. d. Alls, mit Tode abgegangen ist.lieber Verlust für den Staat, denn er <Flüchten mit rastloser Thätigkeit undNähere Nachrichten findet man in der Srallientenants Karl Ludwig v. Günther,'a. D. v. Doyen. Berlin, 1835.
Giinthersberg, die
Die v. Giinthersberg gehören zu deisässig gewesenen Geschlechtern. Sie bestGüter Falkenwalde, Reichenbach und Z1120 bis 1480 hatten sie auch das Schlosganl besessen. Namentlich war Reichenbamitie, Ziegenhagen aber ist von Denen ^ .
Falkenwalde kam von Kranz v. G. an seine , _„
v. Wödtke. Sie vermählte sich zum zweitenmale mit dem Staatsrathv. Blumenthal, und diese schenkte es am 24. Sept. 1757 ihrem Stief-sohne. Ziegenhagen war schon im Jahre 1735 an die v. Mildenitz ver-