Gruner — Gruttsclireiber.
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dritter wilder Mann; dieser trägt auf seiner Schulter einen goldfarbe-nen Baum mit seiner Wurzel und vier abgeschnittenen Aesten. — Diein den preuss. Freiherrnstand erhobenen v. Grunfeld hatten einen vier-ästigen Baum im rothen Schilde, das mit einer zehnperligen Kronebedeckt ist. Dieselbe trägt drei Helme. Der mittlere ist der oben be-schriebene, der rechte trägt einen goldenen Adlerfing, von dem jederFlügel mit drei rothen Münzen belegt ist, der linke einen goldenengekrönten Löwen. Die Decken und das Laubwerk sind blau und gol-den. Sinapius beschreibt die Familie, II. S. 652 u. s. f. Knie, alpha-betisch -statist. topograph. Uebersicht von Schlesien, S. 415. Neuespreuss. Wappenbuch, II. S. 39.
lerren von.
IS Gruner, oft auch Grun ge-Adel vor. Sie führte im golde-weiss und rothes Schachbret. —König, hatte am 17. Jan. 1816chtigten Minister in der Schweiz,ben. Er war der am 28. Febr.rs Job. Christ. Gruner zu Osna-zuin Posten eines Directors derde er Polizei-Präsident in Ber-orouverneur der Verbündeten amii in Paris von Seiten der Alliir-mg viele Verdienste durch den;en, bei der Rückerstattung derntgegensetzte. Nach dem zwei-äussischer Gesandter in DresdenBestimmung beglaubigte ihn inlaft. Er starb zu Wiesbaden amzu hinterlassen.
Herren von.
berg.
und Herren von.
seit dem 14. Jahrhunderte inedlen Herren v. Gruttschrei-, Grotzen, später Grotzen-, woraus nach und nach Grutt-eweisen ist es, dass sie mit deinn Braunschweigschen gleiche Ab-?r von den Schriftstellern behaup-erst später hinzugefügt, und dielers oder Schreibers besage. Derhlesien war Matthias Grotschrei-nd die Tochter eines rheinischenzur Gemahlin hatte. In der Mitteeres iü . Jäiinmiineris erseiieinen Die v. G. als Besitzer von Zoptken-dorf, früher Suckendorf genannt, im Breslauschen liegend, Stabelwitz,Maschwitz, Wilkau, Schönbach bei Breslau, Taschenberg bei Brieg,Olbendorf und Rosen bei Strehlen, Michelau bei Falkenberg, gehören