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2 (1842) E - H
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Forkenbeck Forstner.

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gin-Dragoner als Major. Er wurde im Jahre 1813 pensionirt, und.starb in seiner früheren Garnison zu Golnow in Pominern am 10. Dec.1833 in dem ehrwürdigen Alter von 80 Jahren. Ein Sohn vondemselben ist gegenwärtig Oberlandesgerichtsrath in Posen. Vonder österreichischen Linie stand Victor Chevalier v. F. als Rittmeisterin dem Uhlanenregimente Fürst v. Schwarzenberg. Er verlor in derSchlacht bei Hanau ein Bein durch eine Kanonenkugel, und wurdespäter Cominandant von Como in Italien. Sein jüngerer Bruder,August Vicomte de F., war Rittmeister in demselben Uhlanenregimentund beide Brüder kaiserl. Kämmerer.

Forken Leck, die Herren von.

Des jetzt regierenden Königs Majestät erhob am 19. October1804 den geh. Höhrath in Münster, Christian Friedrich Forkenbeck, undam II. Novbr. desselben Jahres den geh. Kriegs- und Domainenrath,Maximilian Bernhard Forkenbeck, in den Adelstand. Nachkommen vondenselben sind der geh. Regierungsrath und frühere Generalconsul zuHelsingör, gegenwärtig zu Warschau, Ritter des rothen Adlerordens,v. F., und der Oberlandesgerichtsrath v. F. zu Breslau.

Fornel, Herr von.

Ein Ollizier im Ingenieurcorps, Namens Fornel la Laurencye,diente bis zum Jahre 1800. Er stand zuerst in I'illau, später in Dan-zig in Garnison, und ist im Jahre 1810 in seine Heimath, nach Frank-reich, zurückgekehrt.

Forselins, Herr von.

Ein Rittmeister v. d. A. v. F. war im Jahre 1804 unter den Mi-nores des Collegiatstiftes St. Sebastian zu Magdeburg.

Forstner, die Freiherren von.

Diese freiherrliche Familie stammt aus Ober-Oesterreich und ge-hört zu dem ältesten Adel, indem schon um das Jahr 920 Anton Heischdiesen Namen führte. In dem 30jährigen Kriege gingen jedoch durcheinen Brand die ältesten Nachrichten über dieses Geschlecht verloren,so dass die Familie gegenwärtig nur noch vom Anfange des 17. Jalir-hundertes im Besitze zusammenhängender Nachrichten, so wie einesaus jener Zeit fortgeführten Stammbaums ist. Um diese Zeit hattedie Familie ihren Sitz zu Breitenfeld unweit der Stadt Linz, und ver-zweigte sich von hier aus nach Schwaben, Unterelsass, Mecklenburg,Dänemark und den Niederlanden. Im Staatsdienste ihrer Herrscherhohe Militair- und Civilstellen bekleidend, fielen mehrere Glieder derFamilie auf dem Felde der Ehre. Christoph F., Freiherr v. Brei-tenfeld, welcher um das Jahr 1068 starb, war hochfiirstl. würtembergi-scher Geheimerrath, und wurde mit dem Landgute Damberoy bei Möm-pelgard belehnt. Er war mit Rosine v. Schönlind vermählt. Von ihmstammt der im preuss. Staate lebende Zweig ab, indem Friedrich Ernst,Baron v. F., im Jahre 1707 von König Friedrich II. ins Cadettencorpsaufgenommen wurde. Derselbe trat im Jahre 1771 in das 1. Bataillon