All! Ende — Engclbrecbt.
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geneal. Tafeln, v. Uechtritz, diplomat. Nachrichten (v. 1686 —1781),IV. S. 46 — 49. V. S. 26 — 30. König, I. 301 — 336. Das Wappengiebt Siebmacher, I. S. 154.
Am Ende, die Herren.
Siebmacher giebt das Wappen der Familie Am-Ende im 10. Bd.S. 19 unter den Geadelten. Sie führt im rotben Schilde eine blaue,mit drei goldenen und grünen Wecken belegte, Strasse, und auf demSchilde trägt der gekrönte Turnierhelm ein rothes St. Lazarus- oderKleeblattkreuz. Wir vermögen nicht, zu bestimmen, ob die verschie-denen Beamten und Offiziere, die in preussischein Dienste stehen, zujener adeligen Familie gehören. Der österreichische Generalmajor AmEnde, welcher 1809 ein Commando an der sächsischen Grenze undkurze Zeit in Sachsen selbst hatte, führte das oben angegebene Wappen.
Engel, die Herren von.
Mehrere Offiziere dieses Namens haben in der preussischen Ar-mee gedient. Ein Stabscapitain v. Engel stand in dem Regiment vonOwstien zu Stettin, er machte die Feldzüge 1813 und 1814 in dem8ten schles. Landwehr-Regiment mit, und erhielt 1817 den Majors-Charakter mit Pension. Er hat sich bei Dresden und in der Schlachtvon Culm ausgezeichnet und dafür das eiserne Kreuz Ilter Klasse er-halten. Ein vor uns liegendes Wappen der von Engel stellt im golde-nen Schilde einen silbernen Engel mit dem Schwert in der rechtenHand dar. Auf dem gekrönten Helme steht zwischen einem Adlerilugeein verkürzter Löwe, der eine Fahne in den Pranken hält. In denösterreichischen Staaten sind 1756, 1772 und 1808 verschiedene Ci-vilbeamte dieses Namens nobilitirt worden. Zu diesen Erhebungengehört die des Legations-Secretairs Engel, der zum Ritter Engel v.Engelsburg erhoben wurde.
Engelberg, die Herren von.
Ein adeliges Geschlecht in der Eifel, das wahrscheinlich jetzt er-loschen ist. Lorenz Friedrich v. E. zu Oirsbach erhielt die von Heim-bachschen Güter zu Basem bei Cronenburg zu Lehn, die später durchHeirath an die von Klinkhammer kamen. Der letzte des Geschlechtessoll in dem ersten Decennium dieses Jahrhunderts mit Hinterlassung-einer Witwe, gebornen v. Mylius, zu Cöln gestorben sein. Eillia il-lustrata, 2ter Band, lste Abtheil. Siebmacher giebt Bd. I. S. 202 dasWappen eines gleichnamigen Geschlechts aus der Schweiz, das im ro-then Schilde einen goldenen Löwen, und auf dem Helme zwischenzwei Schwertern, deren Spitzen in die Höhe stehen, eine rothe Bi-schofsmütze mit goldenem Knopfe führt.
Engel brecht (Engelbrecbten), die Herren von.
Der Enkel des von Kaiser Karl VII. in den Adelstand des heili-gen römischen Reiches erhobenen königl. schwedischen Vicepräsidentender Kammer und des obersten Appellations-Tribunals zu Wismar, En-gelbrecht, gelangte in der schwedischen Armee zu dem Range des
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