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dem übermüthigen Adel einen Spiegel vor;und dem Volke, das berauscht durch denglühenden Becher der Afterfreyheib , nurGlück und Heil in schimärischer Gleichheitaller Stände zu finden wähnte, versuchtestdu die Binde von den Augen zu reissen.Der Schriftsteller, der seine beste Kraft undZeit verwendet, eine gemeinnützige Wahr-heit auszubreiten, hat das Pathengeschenkder Natur edel benuzt. Der Mann, dermuthig und voll guten Willens herbeyeilt,w r enn er sieht, dafs Trunkene und Piasendeein altes ehrwürdiges Gebäude umzustürzen^,drohen, hat Dank verdient, wenn er auchnur den Fall eines einzigen Steines ver-hütete.