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Vom Adel : Bruchstück eines grösseren historisch-philosophischen Werkes über Ehre und Schande, Ruhm und Nachruhm aller Völker, aller Jahrhunderte
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telmönchs, uncl, lange Zeit selbst Bettler.Erzbischof Willigis von Maynz, der durch iic ge -seine Weisheit die Fürsten des teutschen wsd ''Reichs nach Gefallen lenkte, war eines Fuhr-manns Solin, daher auch noch das Rad imMaynzer Wappen stammt. Der schwedischeErzbischof Birger war der Sohn eines Koh-lenbrenners in Nordhailand; Verdienst undRechtschaffenheit hoben ihn empor. Ichkönnte Bogen anfüllen mit den Nahmen de-rer, welche durch Kopf und Herz in denTempel des Ruhmes drangen. "Schweigt!"sprach die Königinn Christina von Schwe-den, als man darüber murrte, dafs sie denSalvius, der von niedriger Geburt war, zumReichsrath von Schweden erhoben hatte:"schweigt! eben das macht ihm Ehre."

Diese grofse Frau bestätigte dem Adel schwach,seine Rechte, und bediente sich in der Ur-kunde des Ausdrucks: dafs zu den höch-sten Kriegsbedienungen kein Varbyrcling,das heilst, kein Schlechtgebohrner gelangensolle. Als der neue Adel und angesehene

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