i5z
Schmidt dem Ursinischcn Geschlechte abstammen;d D Hohenlohe aus dem Flaminischen; Hoheiv-zollern aus dem Columnesischen. "W eicheThorheiten! Unser Erdball wälzt im mora-lischen wie im physischen Verstände sichewig im Kreise, und es ist kein Bube sogering, dafs er nicht sicher hoffen dürfe,nach einigen tausend Jahren der Stammva-theSpec-ter eines Fürsten zu seyn. In den mehr-
tator.
sten Stammbäumen ist der Erste des Ver-zeichnisses immer ein grofser Staatsmannoder Officier vom ersten Range. Der ehr-liche Handwerker der ihn zeugte, und dieganze Reihe seiner frugalen Vorfahren, dieWurzeln dieses edlen Stammes, sind abge-hauen, und ihr dürft euch ja nicht einbil-den, dafs der edle Stifter dieser Familieauch einen Vater gehabt.
Wäre die Welt auch nur noch ein Jüng-ling von sechs tausend Jahren, so hätte siedoch wenigstens schon zweyhundert Gene-rationen aufzuweisen. Von diesen Zwey-hunclerten kennt auch das älteste Haus in