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Vom Adel : Bruchstück eines grösseren historisch-philosophischen Werkes über Ehre und Schande, Ruhm und Nachruhm aller Völker, aller Jahrhunderte
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nen Gemähide! das Herz geniefst, und dieAugen werden feucht. Sende mit mir denfrommen Wunsch zum Himmel: sollen undkönnen die Bewohner des Erdbodens ein-ander nicht gleich seyn; o so gieb du, derdu uns alle schufst, uns Herren wie diecaledonischen Cairds, oder Unterthanenwie ihre Clans in Hochschottland und aufden Hebriden.

Die Deutschen.

Die erste Bekanntschaft mit den Deutschenverdanken wir den Griechen und Römern.Der teutsche Adel ist so alt als die Nation.Das Wort Adel kommt nicht her vomschwedischen Worte Odel, (ein Erbgut)sondern wahrscheinlich von Edel und Atta, Adelungwelches leztere Wort die Natur seihst aufdie Zunge des Kindes legte, als es zumErstenmale Dater lallen wollte; oder auchvon Adal oder Atlial, welches in der Spra- Scheidt,che der Angelsachsen, Longobarden und