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diese nach seinem Tode wieder an Elisabeth, welche sie ^3^6 an den BischofAlbrecht von N?ürzburg verkaufte.') Die über einer schroff aus demIagsttal aufsteigenden Bergwand gelegene Feste mit ihrem mächtigenTurme, die Stammburg der Herren von Arautheim/) war um dieGlitte des 1^3. Jahrhunderts den Grafen von Oberstem zugebrachtworden; an sie schloß sich auf dem Berge das Städtchen an, im Talrechts von der Jagst (das jetzt badische) Talkrautheim, links (das nunwürttembergische) Altkrautheim. Im Jahre ^335 empfing Gottfriedvon dem Trzbischof Balduin von Trier das schloß Tierberg (beiSteinkirchen am Aocher) zu Lehens) dasselbe war wohl schon längstin hohenlohischem Besitz, so daß er es damals dem Trzstift Triernur zu Lehen auftrug. Von dieser Burg nannte sich im ^3. Jahr-hundert ein adeliges Geschlecht, das ursprünglich wohl demedelfreien Stande oder dem der Reichsministerialen angehört hat;'^)übrigens ist Arnold von Tierberg bereits ^252 im hohenlohischenLehensverband.") Das in der Hauptsache noch wohl erhaltene,heute leerstehende Haus liegt zwischen dem Aocher- und deinIagsttal auf einem Bergvorsprung, der durch die Taleinschnittezweier unbedeutender unterhalb der Burg sich vereinigender Bächegebildet wird, die zwischen Steinkirchen und Aocherstetten ihre Wässer-lein dem Aocher zuleiten. Im Jahre ^337 löste Gottfried die Herr-schaft Lonzenburg von seiner Schwester Adelheid ein, welche damals indritter Ehe Gemahlin Ulrichs II. von Brauneck war.") Gb Gott-fried die Burg Seldeneck (links vom Taubertal unterhalb der StadtRotenburg), die er von dem Böhmenkänig Johann zu Lehen trug,')
1) Urk.B. II Nr. 726. 727. 7Z0-7Z2. 7Z-5.
2) vgl. Bauer, Rrautheim an der Iart: Zeitschrift des historischen ver>eins für das württembergische Franken. i>850. S, ^ ff. Schönhuth, Der Turm zuArautheim; ebenda >852. 5. ^27 ff.
2) Urk.B. II Nr. H8S; vgl. Nr. -557. 5iehe über Tierberg: k. Bauer, BurgThicrberg, Archiv für hohenlohische Geschichte I 2. 1860. ?. Z25 ff. Beschreibungdes Bberamts Aünzelsau. ^882. S. 8-55 ff. (Bossert).
In einer Urkunde Walters von Langenburg vom Jahr ?22S wird ^r-nolcln8 cls ?isrbsro als Zeuge vor Ilenrieus waZister eoizuiiis rkAis aufgeführt,U?irtembergisches Urkundenbuch III S. ^90 Nr. 708. Im Jahr ^252 wird er,bereits verstorben, Herr (äowinus) genannt, Urk^B. I Nr. 2H7.
Urk.B. I Nr. 247.
°) Urk.B. II Nr. S20.
') Urk.B. II Nr. so?.