H o h e II l o h e (--H o h e II l o h e 1 - u ff e II h e i IN: Gottfried (1262 —<2ya).
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Gottfried war ein Sohn aus Albrechts erster Ehe;^) er wirdim Dezember ^262 zum erstenmal genannt, als sich Löhne und Enkelum die noch lebende Ahnmutter Richza im Aloster Schäftersheim ver-saminelten.^) Auch nach des Vaters Tode hielt Gottfried die engeVerbindung mit dein Hochstift IVürzburg fest; er hatte wie sein Vaterdie würzburgische Herrschaft Frankenberg in Händen, die er durch seinenVogt Siegfried von Enheim verwalten ließ;^) im Jahr !^2ZH gelanges ihm, in den pfandbesitz derselben zu kommen, da Bischof Bertold sieihm für H00 Pfund Heller und ^00 RIark Silber, die er ihm schuldigwar, versetzte;^) von jetzt ab verblieb sie bei Gottfried und seinenNachkommen,") wenn auch das Recht des Hochstifts darauf nicht ver-gessen war.") Von dem Ansehen, das er genoß, zeugt die Tatsache,daß er häufig als Schiedsrichter in den Zwistigkeiten des Bischofs vonWürzburg mit den Grafen von Henneberg, dem Aloster Fulda undder Stadt IVürzburg fungierte;^) denn seit der rechtlosen Zeit desgroßen Interregnums hatte der Gebrauch der Parteien sehr zugenom-men, ihre Streitigkeiten durch Schiedsprüche zu erledigen, anstatt sie vordas Reichshofgericht zu bringen. Im Jahr ^23H Zog Gottfried mitKönig Rudolf nach Erfurt; er starb aber während des Aufenthaltsdaselbst, und sein Bruder Friedrich mußte die traurige Pflicht erfüllen,die Leiche in die Heimat zu geleitend) Zur Deckung von Geldsummen,die er schuldig war, verkauften seine Söhne Albrecht und Friedrich imFebruar ^29^ die Burg Ergersheim (zwischen Uffenheim und Winds-heim) an den Iohanniterorden um ^30 Pfund Heller.")
') Er nennt l^delhild seine Stiefmutter, Urk.B. I Nr. zz^.
°) Urk.B. I Nr. 285.
Urk.B. I Nr. ZZ2.
') Urk.B. I Nr. q^5.
b) vgl. Urk.B. I Nr. H76; II Nr. so. S77.vgl. Nonumenta Loioa, XXXVIII p. 116.
') Urk.B. I Nr. HZg. HZ7. -555.
6) Thüringische Fortsetzung der Sächsischen Weltchronik: äie Zevens Aö-briiltere von Ilalloeli, der 1I0 onel» einer swrd, äen kui'te «in druäer »Iso totenkeim, Urk.B. I Nr. 493. voin April 5290 an wird Gottfried als gestorbenerwähnt, Urk.B. I Nr. 505. S06. 407 (mit falschem Datum ^280 statt 5290).
°) Urk.B. I Nr. 525,