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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
Entstehung
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Personell- und

Sachregister.

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rheinischen Städtebund. SeinHandel mit Flandern 174. Ach.unter König Richard 175 ff. Be-festigung. Reginen. 176. AelteresRattihaus. 181 ff. Achener Reich.184. 246. Ach. gehört zur Diö-cese Lüttich. III. 185. InnereZustände der Stadt. Eighawald.

187 f. Bierbrauen. Grafschaften.Rechte der Stadt. Bannglocke.

188 f. 256. 268. Bürgermeister.Abgestandene Bürgermeister 189.Ach. u. die Grafen von Jülich.

189 ff. und Lüttich. 192. Ver-ordnung über den Weinverkauf.193. Unsichere Zustände. S. 196.Achen schliesst Bündnisse. 197.Obervogtei 198. Ach. wird vomGrafen Wilhelm IV. überfallen.198 f. A. Kriegseinrichtung u.Belagerung. 202. Friede m. Jü-lich 203. A. -während des Lim-burgischen Erbfolgekrieges be-lagert. 205. Walram von Falken-berg und Montjoie wird Vogtvon Achen. 207. Eine Urkundevon 1286. S. 208. Lombarden inAchen. 209 ff. Der Graf von Jü-lich Schultheiss in Achen. 212.Achen im 13. Jahrh. 214. ff. Daspretorium. 217. Achenim Bundemit Herz. Johann II. von Bra-bant. 219 Haus unter d. Schmiede220. S. Adalbert 1304 vor denMauern der Stadt. S. 222. DieGentstrasse. Spitäler. 222. Ach.Gewaltthat gegen die Abtei Cor-nelimünster. 224 ff. Achen undReinald von Montjoie. 225 ff.Achens Verkehr mit Frankreich227 f. Sepulia. Die von Schul-den beschwerte Stadt darf städti-sches Eigenthum veräussern. 229.Landfriede vom J. 1317. S. 232.Webebegarden nebst Servatius-kapelle. 233. Münze in Achen.235. Achen königlicher Stuhl. Egi-diuskapelle in der Pontstr. 240.Das äussere Adalbertsthor. 235.Verfahren, Zinsen einzutreiben.237 f. Achen bürgt für Gerardvon Jülich. 238 f. Recht u. Ge-wohnheit Achens. 240. Spitäler:zum h. Johann, zum h. Martin,zum h. Leonard, zum h. Julian.241. Gerard Chorus a. 1327. S.241. Sigillum ad causas. S. 241.281. Das äussere Kölnthor. a.1234. S. 246. Weinbau in Ach.

Dörfer des Ach. Reichs. Feuers-brunst. 246. Der Landgraben.247. Die Achener Meierei kommtan Jülich. 248. Das Churgericlit.252 ff. Siegel Achens. 249. Wein-und Methverbrauch in Ach. 252.Grafschaftsvorateher od. Kastoy-veltz. 256. Der äussere Mauer-ring 258 f. Achen verschliesstKarl IV. die Thore. 261. Topo-graphie Achens in der Mitte d.34. Jahrh. 261. ff. Beruf u. Be-schäftigung der Bewohner. 269 ff.Schultheissenamt und Bannmeilean Jülich verpfändet. 275 f. Ver-ordnung in Bezug auf die Pest(den Schwarzen Tod) 277 f. Pri-vilegien Karls IV. Achen darfden Münzwerthbestimmen, Lom-barden und Bewohner der Bann-meile besteuern, zu den Befesti-gungen heranziehen und Eigen-thum veräussern. 278. Obervog-tei. 279. Das Bürgerhaus. 280.Stadtrenten. Remanant. Stellungder Bürgermeister im J. 1350.Achens Bündniss. 281. Ach. er-hält die Meierei von Burtscheid.283 f. Stadtsiegel a. 1351 S. 285.Chor- und Rathhausbau. 287 ff.Feuersbrunst. 290. Schöffenstuhl.Goldene Bulle 291 ff. Münzvereinzwischen Achen und Köln. 293.Die Pyramide auf dem Münster-platz. 294. Ach. Bündniss mitLuxemburg und Jülich. S. 296.Rathhaus. Befestigung. Jahr-markt. 294. Achen bildet nureine Pfarre. 298. Achen hat Zoll-freiheit in Frankreich. 298. DieServatiuskapelle. 299. Achen inFehde mit dem benachbartenAdel. 300. Rathhaus. 301 ff. Tän-zersecte a. 1374. S. 304 f. Haus-halt a. 1376 S. 309. Ach. nimmtin Mannlehen. 312. Vogtei undMeierei 313. Die Achener bela-gern Dyck U .Reifferscheid. 314.ff. Geschütz. 315. Gewerbe, Tuch-bereitung. 318. Achens Blüthe,Bevölkerung. Stadtpläne. 319 ff.Anleihen. Accise. IndirecteSteuern. 321 f. Achener werdennur vor ihren Schöffenstuhl ge-laden 322. 41 Mannlehen 324.Einnahme u. Ausgabe der Stadtim J. 1394. S. 325 f. Der Grafv. S. Paul verwüstet das Ache-ner,. Gebiet. S. 327. Achens Ver-