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lieber den Achener Schöffenstuhl etc.
die Berufungen in civilibus nach Achen zu richten seien.Lanaken, das zu Petersheim gehörte, wird auch einmal inden Registern genannt.
77. St. Peters Vo'uren, jetzt Fouron St. Pierre, BelgischeProvinz Lüttich, reichsunmittelbare, dem Deutschorden (Com-mende Alten - Bilsen oder Vieux - Jones) gehörende Herr-schaft.
78. Pol und Panheel, Dörfer der alten Grafschaft Horn,zu Wessem gehörig, vgl. Wessem.
79. Reckheim oder Reckum, Reichs-Grafschaft auf demlinken Maasufer mit dem Flecken gleichen Namens und denDörfern Borsem und Ukhofen, gehörte zum WestfälischenKreis und zur Westfälischen Grafenhank. Erst Carl V. er-theilte ihr die Privilegia de non evocando und de non appel-lando am 9. Juni 1545. Vgl. P. Nro. 56 und Wolters: Noticehistorique sur Fänden comte imperial de Reckheim dans laprovince actuelle de Limbourg, Gent, 1849.
80. Beimersclael, Besitzung des Achener Marienstifts, Ge-meinde Hombourg in der Belgischen Provinz Liittich.
81. » Eickel, Bichelt, Bichel«. Die freie ReichsherrschaftByckholt bei Maestricht. War nicht eingekreist, wurde alsSonnenlehen bezeichnet, vgl. Grimm, Rechtsalterth. 278.
82. Botliem bei Stockhem in der Belg. Provinz Limburg.Vgl. oben Nr. 57, b.
83. Buremonde. Eine noch ungedruckte Erklärung derSchöffen dieser Stadt von 1476 stellt den Zusammenhang mitAchen fest.
84. » Butten « jetzt Russon bei Tongern, die alte könig-liche villa Breotio (vgl. Lacomblet, 1, 56, Nr. 100, Note 2.)und zu den villages de redemption gehörig. Vgl. obenNr. 57, b.
85. Schleiden. Die Grafschaft. Gehörte zum WestfälischenKreise und zur Westfälischen Grafenbank, seit 1593 denGrafen von der Mark (Arenberg). Sie wird in mehreren Ver-zeichnissen ausdrücklich erwähnt, näheres über den Zusammenhang mit Achen ist bis jetzt nicht ermittelt.
86. d Stehen under die herren von St. Servaes binnenMaestricht gehörig«. Sichen bei Maestricht. — Zwischen 1415