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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Inhalt.

Grosse und sein Bruder Prinz Heinrich in Achen. Kaiser Franzi.Uebersendung der Reichskleinodien. Marschall Graf Bathyany.Komphausbadstrasse. Karl Theodor, Kurfürst von der Pfalz. DasManderscheider Lehen. Aelteres Schauspielhaus. Gefangenhaus.Münze. Achener Friede 1748. Die Achener Landwehr. Die Bäder.Magistrat und Stift in Streit. Das Erdbeben. Gedenkfeier des2. Mai 1656. Der siebenjährige Krieg. Herzog Ferdinand vonBraunschweig. Das Regiment du Roi. Die Frohnleichnams-procession. Die Stiftsimmunität, Die Herrschaft Schönau. Gewalt-tätiges Auftreten des Regiments du Roi. Achen in Streit mitJülich wegen des Malzweiers. Achens Noth und Verschuldung.Ilazardspiele. Kaiser Joseph II. Die Reichskleinodien nach Frank-furt und wieder nach Achen gebracht. Heimfallsrecht. StarkerBesuch der Bäder. Der Erbprinz Friedrich von Hessen-Kassel. DieFärberei durch Joseph Scbweling verbessert. Stiftungen durchHerwartz, Beusdal, Wespien. Kaiserliches Verbot gegen Auswan-derung. Zwist zwischen Achen und Pfalz-Jülich. Achen von pfäl-zischen Truppen überrumpelt. Beschwerdepunkte von Pfalz gegenAchen. Der Vogtmeier empfiehlt "Wiedereinführung des Erbraths.Der Magistrat stellt während des Streits die Beamtenwahl einDie Truppen ziehen endlich ab, der Streit bleibt jedoch unerledigt.Das Militärspital. Erdbeben. Missernte. Noth. UnfreundlichesVerfahren der pfälzischen Regierung. Der Lombard. GünstigeBadesaison des Jahres 1772. Pfälzische Delegirte in Achen; derenBeschwerden und Achens Gegenbeschwerden. Reichshofraths-Bescliluss. Die Jesuiten. Aufhebung des Ordens. Der Magistratsorgt für Fortsetzung des höheren Untei'richts. Exjesuiten über-nehmen den Unterricht in den 5 Klassen des Gymnasiums. Fran-ziskaner lehren Philosophie und Theologie. Die Verhandlungenmit der Pfalz nach Wien verlegt. Meierstatthalter zu Burtscheid.Freimaurerloge 1778 in der Gentstrasse. Johann Joseph "Wildterringt den ersten Preis in der Philosophie auf der UniversitätLöwen. Vertrag, mit Jülich. Firmen der Nadelfabrikation. DieMeierei von Burtscheid. Messing-, Nähnadelfabrikation. Beginnder mehrjährigen bürgerlichen Unruhen oder der sogenanntenMäkelei. Politische Zustände der Stadt. Beschwerden gegen denBürgermeister Dauven. Der Magistrat ertheilt sechs Geschickteneiner jeden Zunft Auskunft. Die Opposition hält die Beschwerdenaufrecht. Die Zünfte. Der Magistrat, der Kleine und der GrosseRath. Das Schöffengericht. Der Vogtmeier. Hie Dauven, hieLonneux! Wahlen in den Zünften. Unruhen bei der "Wahl desKleinen Raths. Urtheil eines Zeitgenossen über die Vorgänge.Dauven legt nieder. Der Rath ernennt eine faktische Regierung.Bürgermeister von Wylre verlässt Achen und erklärt von Corneli-münster aus die Beschlüsse der faktischen Regierung für ungültig.Zwei Stadtregierungen. Der Luftschiffer Blanchard. Die Häupterder Opposition werden durch kaiserlichen Befehl von allen öfifent-