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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

Fallersleben 33. 9. 1382 gegen eine Pfandsumme von 1990 M. auf 6 Jahrean Hennig v. Wallmoden und bedang sich dabei namentlich ans, daß beideOrte den Leuten der Stadt in jeder Not offen stünden und daß der Besitzernie der Stadt Feind werden solle. Sodann erfolgte 1382 auch eine Sühnemit den v. Veltheim.

Im Februar 1383 klagt Herzog Friedrich von Braunschweig nnvLüneburg über seinen erbgeborenen Mann Heinrich, daß dieser ihm seinenBürger und Diener Henning Kogele in seinem Dienst gefangen nnd beraubthat, und verlangt, daß Heinrich von dem Landvogt Lambert v. Alden vorGericht geladen werde.

Offenbar entbrannte zwischen den v. V. und der Stadt Braunschweigeine neue Fehde, denn 1385 wurde von neuem ein Frieden geschlossen.

2. 3. 1387 sollen Gr. Otto v. Hoya nnd Dietrich Springiutgut überdie Forderungen Heinrichs, Ludolfs v. Honlage usw. an die HerrschaftLünebnrg cutscheiden.

1387 ist Heinrich Zeuge bei einer Unterhandlung in Lüneburgzwischen dem Herzog von Braunschweig lind dem Herzog von Lünebnrg,und 14. 10. 1391 mit Hans und anderen Zeuge bei dem Vertrage derHerzöge zu Braunschweig mit dem Hanptmann der Altmark Hünerv. Königsmark.

17. 1. 1.391 geloben die Herzöge Bernhard und Heinrich von Braun-schweig und Lüneburg den Rittern Ludolf und Werner v. d, Knefebeck inderen Krieg mit dem Ritter Heinrich weder diesem noch jenen zn helfen.Unter ihren Bürgen befindet sich auch Hans.

25. 5. 1391 erhält er vom Herzog Friedrich mit Ludolf und Hansdas Dorf Eckerode mit Gerichten für 25 M. lötigen Silbers verpfändet.Der Herzog gelobt, es zugleich mit dem Gericht über Destedt, Hemkerode,Schulenrode und Kremlingen von ihnen einzulösen.

1391 beruft sich der Rat zu Lüneburg bei dem Grafen Christianv. Delmenhorst und dem Ritter Heinrich für sein Recht der Elbschiffahrtauf verschiedene Urkunden. Er bittet beide, sich als Schiedsrichter in seinemStreit mit dem Herzog von Sachsen-Lanenburg nach den Urkunden zu richten.

6. 1. 1392 bekundet er, daß zur Zeit, als er Gifhorn inne gehabt,die Bürger und Bauern daselbst keine Han- und Holzgercchtigkeit in demzum Hofe des Klosters Marienrode zn Bockel gehörigen Ravensburche ge-habt haben.

1. 2. 1393 verbürgt er sich mit anderen für die Herzöge von Braun-schweig bei einem Vertrag mit dem Erzbifchof von Magdeburg.

1. 4. 1393: Die Sateleute zu Lüneburg schreiben, daß sie in betreffdes vom Ritter Heinrich und von Heinrich v. Bülow der Sate geleistetenEides nur nach der Vorschrift verfahren.