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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

Er Wird sonst noch urkundlich (mit seinen Brüdern) genannt: 2.2.1368,31. 3., 4. 4. und 10. 12. 1370, IS. 1. und 13. 10. 1371, 25. 1., 10. 12.und 16. 4. 1372, 26. 6. 1373, 2. 4. 1379, 1380, 15. 7. 1383, 9. 6. 1386,27. 6. uud 15. 7. 1388, 18. 12. 1390, 25. 5. 1391 (Verpfändung von Erke-rode). 13. 12. 1397, 15. 5. und 17. 12. 1399, 25. 7. 1401, 23. 6. und26. 10. 1404, 1405.

Gemahlin: Berta (19. 6. 1399).

2.

Heinrich IV, S. von Heinrich II (s. Stammtafel Nr. II), vor3. 8. 1415, Ritter, auf Ummendorf und Hötensleben, Psandherr auf Gif-horn, Kalbe, Wanzleben, Erkerode, Schöningen.

Von ihm heißt es:Er zeigte mit seinem Vetter Ludols (Nr. 9) vonder weißen Linie sowie den übrigen Mitgliedern der Familie in den fehde-vollen stürmischen Zeiten große Anhänglichkeit an die Erzbischöfe, denen erauch mit den Seinen bedeutende Geldsummen vorstreckte."

(Der 5. 6. 1360 genannte Zeuge, als Herzog Magnus die Münzedem Rate zn Braunschweig verschreibt, war wohl sein gleichnamiger Vater.)

Hierher gehört auch wohl die Nachricht vom 5. 2. 1367, wonachdie v. Oberg sich verpflichten, mit ihrem Hause Oebisfelde dem Erzbischof zuMagdeburg und seinem Gotteshause zu dieuen gegen jedermann, ausgenommengegen die Herzöge von Braunschweig und Lünebnrg, ihre Herren, die StadtBrannschweig und ihre Freunde v. V., v. Alvensleben und andere.

13. 5.1373 schwört er wegen der Gefangenschaft, in die er, als er in dieStadt Lünebnrg einstieg, im Oktober 1371 geraten war, und wegen allesdesfeu, was deshalb ihm, seinen Freunden, Dienern und Knechten angetanworden, sei es Gefangenschaft oder Totschlag, den Herzögen von Sachsenund Lünebnrg und dem Rate von Lünebnrg, sowie den herzoglichen Mannenund Landen Urfehde, wobei sich unter anderen auch der alte Ludolf(s. Stammtafel Nr. II) für ihn verbürgt.

9. 8. 1376 befindet er sich unter den 9 herzoglichen Mannen, als derHerzog Otto von Braunschweig schwört, den mit dem Herzog Albrecht vonSachsen vermittelte» Frieden zu halten.

Drei zwischen 24. 10. und 6. 12. 1377 aufgestellte Verzeichnisse gebenüber den Schaden Auskunft, welcher dem Herzog von Sachsen und Lüne-bnrg und seinen Untertanen von Herzog Otto von Brannschweig uud dessenLeuten während der Sühne und des Friedens zugefügt ist, namentlich überdie Räubereien der auf dem Schlosse Gifhorn sitzenden v. Veltheim gegen-über einer ganzen Reihe von Orten Hehlen, Steddenhagen, Gorszen, Fuhr-berg, Altenhagen, Osterloh, Wahreuholtz, Bostel, Walsrode, Thöreu, Rehwinkel,Hörste», auf demGrete"zuEschede, HohenhorftundScharenhorft, überEiuäsche-