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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Dic Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

restituiert ist, ebenso solle es mit dem Hofe in Eilslebeu gehalten werden.Dagegen dürfen dic v. V. vom Schlosse ans nicht ohne des Erzbischofs WillenKrieg führen. Die während ihres Pfandbesitzes im Gericht Ummendorf sicherledigenden Güter sollen ihnen anfallen. Die sonst im Gericht Ummendorfliegenden Güter des Domkapitels sollen sie beschirmen und die Leute beiihren Rechten erhalten,

1, 12. 1393 ist er unter den Getreuhändern für die v. Wanzleben, alsdiesen vom Erzbischos das Schloß Bartensleben für 650 M. Brand. Silbersverpfändet wird, und 23. 2. 1393 für den Herzog von Brannschweig undden Rat von Braunschweig in der Obligation des Erzbischofs von Magdeburgfür dieselben über 40V Schock Kreuzgroschen, wofür ihnen das Schloß Neuen-hofe zu Pfand gesetzt wird.

9. 1. 1394 vermittelt er einen Vergleich zwischen den Herzögen vonLünebnrg und den Saateleuten.

17. 8. 1394 ist er Getrenhänder, als die v. Wanzleben für 650 M.das Schloß Bartensleben verpfändet erhalten.

1395 erhält er von Roleff v. Garssebüttel, Ludolf v. Honlage undden v. Marenholtz die Hälfte des Schlosses Jerxheim für 40 M. Silbersverpfändet, wie solche Ludolf v. Wenden besessen hatte.

28. 7. 1396 gelobt Herzog Friedrich v. Braunschweig und Lünebnrgalle von seinen Brüdern Bernhard und Heinrich mit den Gebrüdern Ludolf,Heinrich und Hans geschlossenen Verträge zu halten.

17. 12. 1397 ist er Zeuge, als der Erzbischos dem Kloster Ziuna dasDorf Scharfenbruck bestätigt, und 25. 4. 1398 Getreuhänder, als der Erz-bischos das Schloß Neuenhofe an die Edlen v. Werberge für 300 M. Sil-bers verpfändet.

1. 1. 1399 erhält er mit seinen Brüdern Heinrich, Hans undBertram das Schloß Hötensleben, das vorher für 1000 M. vom Erz-bischos den v. Harzrode und dann den Edlen v. Werberge verpfändet gewesenwar, vom Erzbischos für 400 M. Braunschweigischen Gewichtes nebst 58 M.Magdeburgisch persönlicher Zinse von den Bauern zu Groß-Rodensleben,Groß-Wellen und den Juden in der Sudenburg unter denselben Bedingungenwie Ummendorf verpfändet, die Baukosten werden ihnen bis auf Höhe von200 M. vergütet, und bei der Auslösung werden ihnen 22 Hufen mitWinterkorn und 45 Hufen mit Sommerkorn besät restituiert.

21. 1. 1399 reserviert er sich mit seinen Brüdern Heinrich und Hansund den v. Wenden gegen den Bischof von Halberstadt wegen des ihnenfür 1000 G. Rh. und 150 lötige M. Brannschweigisch wiederkänflich ver-kauften Schlosses Ofchersleben.

19. 6. 1399 erkauft er mit seinen Brüdern Heinrich, Hans undBertram vom Domkapitel zu Magdeburg 72 G. Rh. jährlichen Martinizinses