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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

dagshausen für S1 lötigc Mark verkauft. Sie haben dafür zur Wieder-erstattung der Kirche zu Halberstadt etliche annehmliche Güter zugewendet.

24. und 25. 10. 1377 ist er Zeuge bei dem in Gegenwart KaiserKarls IV. errichteten Friedensvertrag zwischen Herzog Otto von Braun-schweig und Albert Herzog zu Sachsen und Lüneburg.

1377 erteilte er einen Afterlehenbrief an die v. Schwalenberge über2 Hufen Landes und einen Hof zu Gülßen.

3. 3. 1381 verbünden sich die Herzöge Weneeslans und Albrecht vonSachsen und Lüneburg und Herzog Bernhard von Braunschweig und Lüneburgmit der Stadt Braunschweig gegen den Ritter Lndolf und gegen Heinrichnnd Hans. Letztere sollen dem Herzog Genugtuung bieten, weil sie ihmGefangene ans der Heide abgenommen, und der Stadt Braunschweig wegendes Schlosses Asseburg. Wird Gifhorn wieder gewonnen, so soll dort einherzoglicher nnd ein städtischer Vogt sitzen, bis die Stadt die Hälfte derPfandsumme, wofür die v. V. es besaßen, dem Herzog erstatten. Wenndagegen die Herzöge es allein erobern, soll die Stadt die ganze Pfand-summe erlegen.

24. 6. 1382 konsentiert er (nach anderen Berichten Ludolf, LudolfsSohn) mit Heinrich und Hans in den Verkauf einer halben lötigen MarkGeldes aus der Mühle zu Kubbeliugeu von Seiten ihres LehensmannesBesecke v. Werle an das Kloster Marienberg unter der Bedingung, daß derPropst und der Konvent des Klosters jährlich am ersten Sonntag nach Osternihrer und ihrer verstorbenen Eltern Gedächtnis mit Seelenmessen feiern.

4. 4. 1383 (2. 2. 1386) verkaufen die 3 Gebrüder dem Kloster Rid-dagshansen einen freien Hof in dem Weichbilde von Schöningen und 4 HufenLandes im dortigen Felde mit aller Zngehörung an Holtz, Wasser,Wiesen ?e. für 80 lötige M. Braunschw. Gewichts und bekennen, daß sievom Kloster Riddagshansen für 40 lötigc Mark, welche das Kloster ihnenschuldet, und in ihreWere" empfangen haben, erlauben das Gut zuAlgherstorp" auf 9 Jahre zu gebrauchen, anch lassen sie dem Dorfezu Möuch-Schepestedtdie Nutz und Nchtvord in dem Weitelwalde der tobrnkiende alse andere dorplnde".

27. 3. 1384 schreibt Lambert v. Alden, Landvogt zu Sachsen, anLudolf, die v. d. Asseburg und andere, daß Witekind der Becker wider siewegen Hegung uud Förderung der Geächteten, die ihm seinen Knecht ge-hängt haben, Klage erhebt.

1384 ist er Zeuge, als Heinrich Bock der Kirche zu St. Michael iuBraunschweig mit Konsens der Herzöge Friedrich und Berndt 4 zehnt- unddienstfreie Hnfen Landes uud einen zehntfreien Hof zu Groß-Stöcken schenkt.

24. 6. 1386 beurkundet er mit seineu zwei mehrfach genanntenBrüdern, daß sie ihr Anrecht an dem hinter dem Streitholz zwischen dem