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nahe zu sein. „Weh ist ihr gewesen, wenn sie betrachtet den damaligen elendenbetrübten Zustand der von dem Kriege gänzlich ruinierten Lehengüter." —21. 5. 1667 war sie gegenwärtig beim Leichenbegängnis des Gebhardv. Alvensleben auf Kalbe ?c.
Ehemann: zu Harbke 16. 6. 1649 Erust Ludolf v. d. Asseburgauf Peseckendorf und Falkenstein, f 1651.
262.
Elisabeth. T. des Burchard (Nr. 194) und der Helena v. d. Asse-burg, -j- zu Böddensell in der Altmark 21. 16. 1673.
1. 11. 1664 befindet sie sich in der Leichenprozession Günthers v. Bar-tensleben.
Ehemann: zu Harbke 31. 10. 1658 (Ehestiftung 31. 10.1658, Ehegeld3000 Thlr.) Ludolf Burchard v. Alvensleben auf Kalbe, Kriegkommissarder Altmark, * 1620, f zu Kalbe 11. 5. 1675.
263.
Josias I, S. des Burchard (Nr. 194) und der Helena v. d. Assebürg, * zu Harbke 7. 2. 1619, -s daselbst 21. 6. 1696 (in der v. GnstedtschenSammlung zu Magdeburg liegen Trauergesänge auf seinen Tod ohne
Personalien), HildesheimischerErbschenk uud Brauuschweigi-scher Erbküchenmeister aufOstrau (das er in der Teilungbekam), Harbke (das sein Bru-der übernahm), Glentorf zc.Von ihm liegt eine geschrie-bene Leichenpredigt ohne Personalien im Archiv zu Harbke.
Er erlangte nach Chri-stian Albrechts Tode inbrüderlicher und väterlicherTeilung das Gut Glendorf,wo er neue Wohnungsgebäudeaufführte, daneben Ostrau undHarbke, welches letztere er nachseines Neffen Hempo Tode1681 erhielt. Im 17. Lebensjahre bezog er die Universität Helmstedt.Nach dreijährigem Aufenthalt daselbst besuchte er den Kaiserlichen, Bayeri-schen, Pfälzischen Hos, wie auch die Sächsischen und Lüneburgischeu Höfe.Wegen der Kriegsläufte konnte er seine Reisen nicht weiter ausdehnen.