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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
Entstehung
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Achtes Kapitel. Die siebente Stammrcihe nach der Teilung der Linien. 21Z

8. 5. 1627 wird er zusammen mit seinen Brüdern Jofias nnd Gott-schalk mit Biedersee belehnt und 2S. 6. 1634 mit Kösseln nnd Werderthan,svwie mit Möst und Hinsdorf.

11. 6. 1637 hatte er, als er beim Kommandanten zn Magdeburg HansSebastian v. Zehmen zu Gaste gewesen war und in sein Quartier zurück-kehrte, seinen Bedienten nach seinem Hut gefragt. Als dieser erklärte, daßer ihn nicht gesehen, hat er ihn gestochen nnd derart unter dem linkenArm verletzt, daß dieser früh um 3 Uhr am 13. Juni verstarb. Er soll inseiner Behausung in Harbkc oder in Schöningen oder Braunschweig, wo ersich vielleicht bei seiner Mutter aufhalte, gesucht werden.

1637 kommt in der Fruchtbringenden Gesellschaft ein Johann Fried-rich v. V. als der Genesende mit dem s/mdolum durch Schweiß vor.

1637 wird er als der Älteste unter den Brüdern genannt. Die Kin-der hatten zu Vormündern Berthold v. Nantenberg und Johann v. d. Asse-bürg, die statt des Ältesten den Anton Schirmer den Jüngeren und dessenBrüder mit einer Hnse Landes auf Gatenftedter Felde zu Brauuschweig be-lehnen. Der v. Rautenberg versetzte auch Zehnt zu Aderstedt. In dem-selben Jahre belehnen die Vormünder den Heinrich Jnlius v. Kniestedt aufKniestedt und Burgdorff, fürstlich Braunschweigischen Marschall, mit einemMeierhof, Garten, und 3 Hufen Landes zu Oldeudorf.

29. 9. 164V wird er genannt bei der Ehestistnng seiner Schwester mitBnsso v. Alvensleben.

In demselben Jahre hat er Hansens Witwe geb. v. Alten ersucht,die Kontribution für Magdeburg von ihrem Harbkefchen Hofe an ihn ab-geben zu lassen.

Er muß viel in Ostrau gelebt haben, denn er wird in den Kirchen-büchern von Ostrau sehr oft 24. 12. 1632, 29. 4. und 2. 9. 1635, 16. 1.1636, 26. 5. 1646 als Taufpate genannt.

Er hatte unter den Drangsalen des großen Krieges durch Durchzügeund Kontributionen schwer zu leiden. So bekam er einmal von Maro-deuren, denen er nachfolgte, einen Schnß durch den linken Arm, nachdemsein Pferd schon zuvor gefallen war. Seine Leichenpredigt in der v. Gustedt-schen Sammlung zu Magdeburg ist auf dem Titelblatt mit den Wappenseiner 16 Ahnen geschmückt. Sie betont, daß er der lateinischen Sprachedurchaus mächtig gewesen sei.

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Ilse, T. des Burchard (Nr. 194) und der Helena v. d. Asseburg,* zu Harbke 14. 4. 1617, -s- 16. 12 1677 (Leicheupredigt).

Nach dem Tode ihres Ehemannes und ihres einzigen Sohnes begabsie sich nach Harbke in ein von ihr erkauftes Hans, nm ihren Schwestern