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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

von Meisenbuch und dann an Statius v. Münchhansen für 6000 Thlr. versetzt worden.

In demselben Jahre ist Achaz mit anderen Bürge für Engelhardv. Germershansen gegen Dr. Christoph Behrendes zu Hildesheim auf 60V Rh,Gold-G. uud für Eitel Heiurich v. Kirchberg gegen Georg und Achazv. Quitzow auf Widela auf 2000 Thlr.

Auch erhielt er mit Matthias für 4000 Thlr. die v. Krammschenerledigten Güter in und vor Wernigerode gelegen, eingeräumt und borgteunter Bürgschaft auch des Matthias von Adrian v. Steinberg 7000 Thlr.

1581 verbürgt er sich mit Matthias und anderen für Adolf v. Hagenund dessen abwesende Brüder Heinrich Otto und Abraham gegen Fritzv. d. Schulenburg auf 4500 Thlr. uud 1588 für Hans v. Wenden gegenLudwig v. Alvensleben auf 300 Thlr.

1583 bekennt er mit Matthias, daß sie in Pflegschaft ihrer SchwesterKnnigunde, Christophs v. Dorstedt Witwe, auf die von ihrem Ehemannnachgelassenen Halberstädtischen und Eimersleber Lehengüter 1300 Thlr. ge-zahlt haben.

1584 schreibt der Administrator Heinrich Julius an den Amtmannzu Schnetlingen, daß er den Achaz mit den Seinen aufnehmen uud mitFutter und Mahl versorgen solle, der Herzog Julius schreibt an ihn wegen20000 G. und wegen des Hauses Stiege, daß es noch 3 Jahre im bis-herigen Stande bleiben solle, nnd die Herzogin Hedwig entschuldigt sichbei ihm, daß sie der Hochzeit seiner Tochter Maria (muß heißen: Adel-heid) mit Lndols v. Alvensleben nicht beiwohnen könne. Maria, welche1560! den Ludols v. Alvensleben heiratet, war seine Schwester.)

1585 brachte er das Haus Ostrau,da sein Vater schon einen Fußdariu gehabt", an sich uud machte es zu einem Weiberlehcn. Er erbautelaut der mit seinem und seiner Gemahlin Wappen versehenen Inschrift überdem Portal des äußeren Schloßhofes das alte Schloß zu Ostrau. Er istauch der Erbauer von Schloß und Kirche zn Harbke in ihrer jetzigen Gestalt.

In demselben Jahre borgte er von Fritz v. d. Schulenbnrg 500 Thlr.unter Bürgschaft seines Schwiegersohues Lndols v. Alvensleben, welcher sichmit 6 reisigen Pferden und Knechten zum Einlager in Braunschweig,Halberstadt oder Magdeburg verpflichtet.

Auch schreibt der Graf Wilhelm von Schwarzburg an ihn mit derBitte um ein Darlehen von 2000 guten Kurfürstlichen Reichsthalern, undGraf Bodo von Reinstein und Blankenbnrg wegen Stundung von 1500 Thlr.Zinsen.

8. 2. 1586 wurde er mit Matthias vom Bischof von Hildesheiinmit dem Gut Dingelbe belehnt, woran das Stift Hildesheimische Erb-schenkenamt haftet. Die Gebrüder hatten es 1569 nach dem Tode ihres